FuerteVidorra: Landschaften aus der Vogelperspektive


Zwei der über 70 Videos von Enmanuel Morales wurden über 400.000 Mal angesehen. Foto: fuertevidorra

Seit vier Jahren postet Enmanuel Morales auf seiner Facebook-Seite via Drohne aufgenommene Videos und Fotos von Fuerteventura

Fuerteventura – Mit seinen wunderschönen Landschaftsaufnahmen fasziniert Enmanuel Morales Schmidt seit vier Jahren eine stetig wachsende Fangemeinde. FuerteVidorra heißt die Seite auf Facebook, auf der er seine mit einer Drohne aufgenommenen Ansichten der einzigartigen Küsten- und Berglandschaften Fuerteventuras postet. Bei zweien seiner über siebzig Videos gingen die Klickzahlen durch die Decke, über 400.000 Mal wurden sie abgespielt. Mehrere Tausend Aufrufe erreicht jedes seiner Videos, welche die Insel aus der Vogelperspektive erkunden. Türkisfarbene Lagunen, endlose Sandstrände, steile Küsten und karge Berglandschaften – atemberaubend der Flug der Drohne durch ein Felsentor hinaus aufs Meer…

Wenn er sich nicht draußen in der Natur oder am Schneidetisch seinem aufwendigen Steckenpferd widmet, arbeitet der 1986 in Puerto del Rosario geborene Enmanuel Morales als Tourismusführer.

Angefangen hat alles, als er die Gewohnheit entwickelte, für seinen heimwehgeplagten Bruder, der damals in Madrid und Berlin studierte, regelmäßig Bilder von Fuerteventura zu posten. Zu seinem Erstaunen erhielt er immer mehr „Likes“, und seine Arbeiten wurden vielfach geteilt. Nach und nach verbesserte er sich – leistungsfähigere Drohnen und bessere Kameras sowie unzählige Stunden draußen in der Natur ließen die Qualität der Aufnahmen und seine Fangemeinde wachsen. FuerteVidorra hat mittlerweile fast 25.000 Abonnenten. Tausende weitere Interessierte schauen sich seine Videos an und teilen sie mit anderen Kanarenliebhabern. Gelegentlich lässt der lizensierte Dohnenführer sein Fluggerät auch über Teneriffa und Lanzarote aufsteigen, auf der Suche nach neuen Farben, Formen und Perspektiven.

Der Begriff „vidorra“ bedeutet übrigens soviel wie Dolce Vita. Wer ein „vidorra“ führt, lässt es sich gut gehen. Der Name FuerteVidorra könnte demnach als „was ein tolles Leben“ übersetzt werden.




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