Debatte über die Lage der Region


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Von der Krise überschattet

Die diesjährige Debatte über die Lage der Region, die am 23. und 24. März stattfand, stand gänzlich im Zeichen der Krise.

Und so widmete Kanaren-Chef Paulino Rivero auch einen Großteil seiner Redezeit der nationalen und internationalen Wirtschaftskrise, ihren speziellen Folgeerscheinungen auf dem Archipel und vor allem den neuen Gegenmaßnahmen, die seine Regierung derzeit unabhängig zu dem Krisenplan ausarbeitet, der kürzlich mit Madrid vereinbart wurde.

„Diese Debatte kann und darf keiner vorherigen Debatte ähneln, da die derzeitige Lage mit keiner vorangegangenen vergleichbar ist“, begann Rivero seine Ansprache, bei der er alle Parteien zum „Zusammenhalt“ aufforderte.

Das neue Maßnahmenpaket der Regionalregierung umfasst zehn Punkte und soll haupt­sächlich dazu dienen, kanarischen Unternehmen und Bürgern, die aufgrund der Krise in Liquiditätsschwierigkeiten geraten sind, kurzfristig unter die Arme zu greifen.




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