CanBio: Forschung zum Klimawandel


Gruppenfoto mit Vertretern der Regionalregierung, der beiden kanarischen Universitäten und der Loro Parque Fundación. Foto: loro parque

Ein gemeinsames Projekt der kanarischen Regierung und der Loro Parque Stiftung

Teneriffa – CanBio nennt sich ein gemeinsames Projekt der kanarischen Regierung und der Loro Parque Stiftung, das sich mit dem Klimawandel, der Versauerung der Meere und dem Einfluss von Unterwasserlärmverschmutzung auf die Biodiversität und die marinen Ökosysteme befasst.

Durchgeführt wird CanBio in den kommenden vier Jahren von Forschern der beiden kanarischen Universitäten, die dafür eng mit der Loro Parque Stiftung zusammenarbeiten werden.

Loro Parque und die kanarische Regierung haben sich dazu verpflichtet, bis 2022 jeweils eine Million Euro für das Projekt CanBio aufzubringen.

Die Unterzeichnung mehrerer diesbezüglicher Zusammenarbeitsabkommen fand am 30. Januar im Loro Parque statt. Anwesend waren unter anderem Loro Parque Präsident Wolfgang Kiessling, der Leiter des Wirtschaftsressorts der kanarischen Regierung, Pedro Ortega, der Leiter der Loro Parque Fundación, Dr. Javier Almunia, der Rektor der Universität Las Palmas de Gran Canaria, Rafael Robaina, und der Leiter des Büros für Forschungsergebnisse der Universität La Laguna, Serafín Corral.

Dr. Almunia wies bei einer Kurzbeschreibung des Projektes darauf hin, dass jeder Bereich des Projektes von Spezialisten auf dem jeweiligen Gebiet geleitet wird. Unterteilt in zahlreiche Unterprojekte setzt CanBio drei Schwerpunkte: Die Aufnahme von CO2 durch den Ozean, der Klimawandel und die Versauerung der Meere, die Lärmverschmutzung unter Wasser und ihre Auswirkungen auf die Fauna und der Verlust von mariner Biodiversität, der mit der Veränderung von Ökosystemen und dem Artenverlust einhergeht.




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