Aktivtourismus leidet unter dem Ausbleiben ausländischer Touristen

Mountainbiker auf El Hierro Foto: EFE

Mountainbiker auf El Hierro Foto: EFE

Es kommt zu Umsatzeinbußen von bis zu 50 Prozent

Kanarische Inseln – Auf den Kanaren hängen 35% des BIP und 40% der Arbeitsplätze vom Tourismus ab, der durch die Corona-Krise besonders hart getroffen ist. Damit ist auch der Aktivtourismus angeschlagen, der vor allem ausländischen Urlaubern Freizeitgestaltung in der Natur und sportliche Betätigungen bietet.
35% dieser Unternehmen sind noch immer geschlossen und zur Untätigkeit verdammt. Sieben von zehn geben an, sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu befinden. Die Hälfte berichtet, durch die Pandemie-Krise über 50% ihres Umsatzes eingebüßt zu haben. Von diesen wiederum gehen, laut einer Umfrage des Kanarischen Aktivtourismus-Verbandes Activa Canarias, 60% davon aus, dass ihr Umsatz sogar um über 70% absinken wird.

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