27 Immigranten ums Leben gekommen


Das Flüchtlingsboot trieb ziellos im Atlantik, und den Insassen waren Wasser und

Wieder sind vor der westafrikanischen Küste Menschen bei dem Versuch, nach Europa zu gelangen ums Leben gekommen. Die Leichen von 27 Afrikanern sind aus Gewässern des Senegal und vor Marokko geborgen worden.

Die Flüchtlinge wurden an Bord von mehreren kleinen Booten aufgefunden. Eines dieser Boote strandete in einer Bucht nahe Dakar. Über 20 Leichen wurden in der Schaluppe gefunden – die Immigranten starben vermutlich infolge von Flüssigkeits- und Nahrungsmangel oder an Unterkühlung. Offensichtlich war das Boot mehrere Tage lang ziellos im Atlantik getrieben, bevor es wieder an die afrikanische Küste gelangte. Nur wenige Insassen dieses Bootes überlebten die Reise.

Unterdessen treffen immer wieder Cayucos auf den Kanaren ein – in Los Cristianos kamen am 14. Dezember 133 westafrikanische Flüchtlinge an.




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