Mobile World Congress 2008 in Barcelona


© GSMA

Rekordbesuch bei wichtigstem Treffen der Mobilfunkbranche

Rund 55.000 Besucher sind zwischen dem 11. und 14. Februar zum Mobile World Congress nach Barcelona gekommen, dem wichtigsten Treffen der Telekommunikationsbranche des Jahres.

Barcelona – Auf einer Flä­che von 29.000 Quadratmetern zeigten 1.300 Unternehmen Neuheiten. Mehr als 2.700 Medienvertreter waren zur Berichterstattung angereist.

Neben der Messe fand eine dreitägige Konferenz statt, auf der 230 CEOs und andere hochrangige Referenten vor mehr als 8.000 Delegierten sprachen.

Zu den Highlights der Messe zählte ein Handy mit ausrollbarem Display und ein modulares Handy-Konzept, bei dem sich die Telefoneinheit in so genannte Jackets stecken lässt, die das Handy zu einem Smartphone, Kameratelefon oder Modehandy machen. Absoluter Trend sind GPS und Lokalisierungsdienste. Immer mehr Smartphones haben entsprechende Empfänger schon integriert.

Auf die Bedienführung von Handys wird immer größerer Wert gelegt und verschiedene Hersteller zeigten innovative Konzepte, etwa Handys mit zwei Bildschirmen, bei denen das eine Display den Inhalt anzeigt und das andere die dazu passenden Funktionen.

Das mit Spannung erwartete Handy-Betriebssystem Android steckt wohl noch in einer frühen Phase, denn das, was präsentiert wurde, enttäuschte.




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