Die AirPods des iPhone 7


Foto: Apple

Nachdem Apple mit seinem neuen iPhone 7 den altbekannten Klinken-Stecker für die Kopfhörer abgeschafft hat, müssen iPhonebesitzer künftig den Ladeanschluss benutzen oder auf Bluetooth umsteigen.

Die kabellosen Kopfhörer mit Namen AirPods, die Firmenchef Tim Cook Anfang September zusammen mit dem iPhone 7 vorgestellt hat, sind ab Oktober separat zum Preis von 179 Euro erhältlich. Sie werden in einem handlichen Etui mit eingebautem Akku geliefert, in dem die AirPods, die eine Akkulaufzeit von fünf Stunden haben, unterwegs wieder aufgeladen werden können. Dabei ergeben 15 Minuten Aufladung weitere drei Stunden Laufzeit.

Die Verbindung mit dem iPhone funktioniert sehr einfach: Ist das Gerät entsperrt, verbinden sich die Kopfhörer damit, sowie die Aufbewahrungsbox geöffnet wird. Die AirPods reagieren auf Berührung. Tippt man zweimal darauf, wird der Sprachassistent aktiviert. Durch Stimmbefehle wird die Lautstärke reguliert, ein Musikstück übersprungen oder die Wiedergabe gestoppt bzw. gestartet.

Mittels eines Infrarot-Sensors können die AirPods erkennen, wenn sie aus dem Ohr genommen werden, und unter- brechen die Wiedergabe. Werden sie wieder eingesteckt, setzt die Musik wieder ein. Ein Beschleunigungssensor erkennt, wenn man spricht und aktiviert zwei wellenbündelnde Mikrofone, die den Klang der Stimme hervorheben und externe Geräusche herausfiltern.




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