Sechs Tote in stillgelegtem Wasserstollen

„Da drin war es heiß, dunkel und angsteinflößend“, so gab der Chef der Guardia Civil von Santa Cruz den Eindruck seiner Leute wieder, als diese den Stollen „Piedra de los Cochinos“ in Los Silos erreichten. Dort starben am 10. Februar sechs junge Menschen im Alter von 22 bis 36 Jahren, elf weitere wurden mit akuter Atemnot ins Krankenhaus eingeliefert.

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Teneriffas Inselverwaltung baut die größte Solaranlage Europas

Seit 2005 arbeitet das Cabildo von Teneriffa an einem Projekt, das die Erzeugung von Elektrizität durch Sonnenenergie vorsieht. Auf dem Gelände des Institutes für erneuerbare Energie ITER in der Küstenregion von Granadilla werden Fotovoltaik-Module installiert, welche die Energie der Sonne einfangen, um sie in Elektrizität umzuwandeln.

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Tauziehen um Anti-Alkoholgesetz

Nach dem Tabak geht es in Spanien nun auch dem Alkohol an den Kragen. Allerdings in „sanfterer“ Form, als es sich Gesundheitsministerin Elena Salgado gewünscht hatte. Der Aufruhr, den der erste Gesetzentwurf für das sogenannte „ley antialcohol“ in Spanien zur Folge hatte, bewegte die sozialistische Regierung nach wochenlangen Debatten schließlich dazu, jetzt eine weit schwächere Version des ursprünglichen Vorschlages vorzulegen.

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Flüchtlingsdrama vor Mauretaniens Küste verhindert

Erst nach tagelangem Hin und Her und unzähligen diplomatischen Manövern ließ sich die mauretanische Regierung am 12. Februar dazu bewegen, ein Flüchtlingsschiff mit rund 400 illegalen Immigranten an Bord in den Hafen von Nouadhibou einlaufen zu lassen. Die hoffnungslos verrostete Marine I war auf dem Weg zu den Kanarischen Inseln in Seenot geraten.

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