In Spanien sind die Hochzeitsgerüchte um den Formel 1-Champion Fernando Alonso erneut entbrannt. Angeblich sollen der Rennfahrer und seine Freundin, die kanarische Popsängerin Raquel del Rosario, doch Ende vergangenen Jahres geheiratet haben.
Autor: Wochenblatt
Diskriminierte Miss
Für viel Wirbel hat in den letzten Wochen in Spanien die Nachricht gesorgt, dass Marian de la Fuente, Miss Cantabria 2006, ihren Titel kürzlich wieder abgeben musste, nachdem bekannt wurde, dass sie nicht nur hübsch, sondern auch noch Mutter eines dreijährigen Sohnes ist.
70% der Plastiktüten werden durch Papier ersetzt
Das spanische Umweltministerium will bis spätestens 2015 rund 70% der Plastiktüten durch Papiertüten ersetzt haben. Die Maßnahme ist Teil des Nationalen Abfallplans, den das Ministerium Ende Februar der Öffentlichkeit vorgestellt hat.
Politik weiter auf Konfrontationskurs
Bereits nach dem zweiten Treffen zur Ausarbeitung eines Antiterror-Paktes hat die konservative Opposition einen Rückzieher gemacht.
Die Verhandlungen mit den regierenden Sozialisten seien eine reine „Zeitverschwendung“, verlauteten PP-Sprecher diesbezüglich.
„Unkluge Kleinigkeit“
Der konservative Politveteran und politische Ziehvater von Ex-Ministerpräsident José María Aznar, Manuel Fraga, gab Ende Februar in einem Zeitungsinterview zu, dass das sogenannte „Azoren-Foto“ vermutlich keine sehr kluge Entscheidung war.
„Pans Labyrinth“ gewinnt drei Oscar
Wie sie selbst bereits im Vorfeld der Oscar-Verleihung wiederholt vorausgesagt hatte, erhielt die als beste Hauptdarstellerin nominierte spanische Schauspielerin Penélope Cruz doch nicht die begehrte goldene Trophäe.
Terroropferverband diskriminiert?
Während sich der rechtsnahe Terroropferverband AVT größter öffentlicher Unterstützung erfreut, prüft der nach den Madrider Anschlägen vom 11. März 2004 gegründete Verband 11-M Afectados del Terrorismo derzeit die Möglichkeiten, seinen Hauptsitz in eine andere autonome Region zu verlegen.
Über 90-jähriges Ehepaar lebte in hoffnungsloser Verwahrlosung
Der Fall eines über 90-jährigen Ehepaars, das über Jahre nahe Barcelona im Zustand völliger Verwahrlosung gelebt haben muss, hat Ende Februar spanienweit für Aufsehen und Entrüstung gesorgt.
Umgeben von Schmutz und Müll aller Art und halb verhungert, fand man den 97-jährigen D.B.D und seine 90-jährige Frau F.A.P. auf, nachdem Nachbarn den Fall angezeigt hatten.
Automatischer Knöllchen-Verteiler bald fertig
In spätestens acht Monaten soll das sogenannte Centro Estatal de Tratamiento de Denuncias Automatizadas (ESTRADA) in Betrieb genommen werden. Hinter dem langen Namen verbirgt sich ein System, das auf völlig automatisierte Art und Weise die Bearbeitung und Versendung der Strafzettel der Verkehrssünder durchführen soll, die beispielsweise wegen Geschwindigkeitsüberschreitung durch die spanienweit fest installierten Radaranlagen erfasst werden.
Das Kreuz mit dem Religionsunterricht
Nach einer jüngsten Entscheidung des spanischen Verfassungsgerichts ist es nicht verfassungswidrig, dass eine Religionslehrerin im Auftrag eines Bischofs entlassen wird, weil sie mit einem Mann zusammenlebt, der nicht ihr angetrauter Ehemann ist.







