Rund 1.000 Menschen sterben jährlich in Spanien infolge von Verkehrsunfällen, bei denen nachweislich überhöhte Geschwindigkeit im Spiel gewesen ist. Kein Wunder also, dass das Verkehrsamt (DGT) den Kampf gegen die Raserei auf Spaniens Straßen zu einer seiner Prioritäten erklärt hat.
Autor: Wochenblatt
Studieren mit Abi, aber ohne Selectividad
Die Regierung will in diesem Jahr noch die generelle Regulierung der neuen Aufnahmeprüfung für das Hochschulstudium (in Deutschland die Reifeprüfung bzw. Abitur) verabschieden, die bereits für die Abgänger des Schuljahres 2009-2010 gültig sein wird.
Telearbeit für Beamte
Im Rahmen der Bemühung zur besseren Vereinbarung von Arbeits- und Familienleben wurde jetzt ein Dekret verabschiedet, mit dem Staatsbeamte die Möglichkeit erhalten, maximal 40% ihrer wöchentlichen Arbeit von Zuhause aus zu verrichten.
Prostitution wird nicht reguliert
In Spanien wird es vorerst kein Gesetz geben, das die Prostitution reguliert wie in Holland oder Deutschland, sie wird jedoch auch nicht verboten werden wie in der Schweiz.
Patient im vierten Stockwerk
Während auf politischer Ebene regelrecht „der Teufel los“ ist, erholt sich Iñaki de Juana Chaos, der Auslöser für das augenblicklich herrschende politische Chaos, in einem Krankenhaus in San Sebastián.
Unangenehmer Vergleich
PSOE-Organisationschef José Blanco erinnerte die konservative Opposition nach ihrer Demonstration am 10. März in Madrid an ein Thema, das sie lieber vergessen würde: Die Beteiligung Spaniens am Irak-Krieg.
Dolce & Gabbana storniert Werbeaufträge in Spanien
Dolce & Gabbana wird sämtliche Werbeverträge, die für das Unternehmen in Spanien laufen, stornieren. Mit dieser radikalen Maßnahme bestrafen die italienischen Modedesigner Domenico Dolce und Stefano Gabbana allem Anschein nach die Tatsache, dass eine ihrer Werbeanzeigen heftige Kritik in Spanien erntete.
Mehr Spanier auf Forbes-Liste der Superreichen
Zwanzig Spanier sind in diesem Jahr auf der Forbes-Liste der Superreichen vertreten. Das sind zehn mehr als noch im Vorjahr. Zusammen verfügen sie über ein Vermögen von 67,5 Milliarden Euro.
Umfassendes Gleichheitsgesetz verabschiedet
Am 15. März, genau eine Woche nach dem Weltfrauentag, verabschiedete das spanische Parlament ein umfassendes Gesetz zur Geschlechtergleichstellung. Alle im Parlament vertretenen Fraktionen, von den regierenden Sozialisten über die Linken bis hin zu den regionalen Nationalisten, stimmten für das Gleichheitsgesetz.
Abschied von einer „unermüdlichen Kriegerin“
Nach jahrelangem Kampf erfüllte sich am 14. März Inmaculada Echevarrías größter Wunsch: durch einen würdevollen, eigenbestimmten Tod von ihrem Leiden befreit zu werden.






