Über 90% des Materials, aus dem Handys hergestellt werden, ist wieder verwendbar, und dennoch wird diese Möglichkeit in Spanien noch kaum genutzt.
Autor: Wochenblatt
Neues Baugesetz zur Korruptionsbekämpfung
Spanien verfügt ab 1. Juli über ein neues Baugesetz, mit dem die Grundlagen für das Ende der „wild wuchernden“ Bodenspekulation gesetzt und die weit verbreitete Korruption bekämpft werden soll.
Zoos unter der Lupe der Europäischen Union
Kaum Inspektionen, Fehler bei der Lizenzvergabe, Verstöße gegen die Normen der Wildtierhaltung, ungeeignete Ausstattung bzw. Gehege sind einige der Gründe, die die EU dazu bewogen haben, Spaniens Zoos in Augenschein zu nehmen.
7.000 Frauen mehr
Heutzutage haben 15.453 Frauen ein öffentliches Amt in einer Stadtverwaltung in Spanien inne. Nach den Wahlen vom 27. Mai, den ersten seit Inkrafttreten des Gleichstellungsgesetzes, werden es etwa 7.000 Frauen mehr sein.
Verschärfte Einreisebestimmungen
Ausländer, die nicht aus einem EU-Land kommen, müssen seit dem 12. Mai mindestens 513 Euro in der Tasche haben bzw. deren Besitz nachweisen können, wenn sie nach Spanien einreisen wollen.
Irakische Gefängniswärter lernen Menschenrechte in Spanien
16 irakische Gefängniswärter nehmen derzeit an einem Kurs über Menschenrechte und die Leitung von Haftanstalten in Spanien teil.
Zu Wahlzeiten zählt alles
Esperanza Aguirre, konservative Regierungschefin der Region Madrid, weihte Anfang Mai voller Stolz das neue Krankenhaus von Aranjuez ein. Peinlich war, als Journalisten später aufdeckten, dass ein Großteil der dort vorgeführten medizinischen Geräte und der Klinikausstattung nur für die Blitzlichter aufgestellt worden waren.
Schmutziger Wahlkampf
Im Kampf um das Bürgermeisteramt von Madrid hat am 17. Mai der „schlechte Geschmack“ Einzug gehalten.
Gespaltenheit im „Pantoja-Fall“
Seitdem die spanische Folkloresängerin Isabel Pantoja am 3. Mai im Hinblick auf den Marbella-Skandal vor dem Richter aussagen musste, der sie erst am nächsten Tag nach der Zahlung einer Kaution von 90.000 Euro wieder auf freien Fuß setzte, ist Spanien gespalten.
Zwei spanische Bergsteiger im Himalaya tödlich verunglückt
Zwei spanische Bergsteiger sind im Himalaya tödlich verunglückt. Santiago Sagaste und Ricardo Valencia wurden in ihrem Lager am Dhaulagiri (Nepal) von einer Lawine überrascht.





