Das spanische Königspaar wird am 12. Juni nach Gran Canaria kommen, um an der offiziellen Einweihung der vor einem Jahr ins Leben gerufenen Casa África teilzunehmen.
Autor: Wochenblatt
Mord und Selbstmord auf Teneriffa
Ein Verbrechen aus Leidenschaft erschütterte Ende Mai Teneriffa. Ein Spaziergänger fand auf einem abgelegenen Grundstück in der Nähe einer ehemaligen Hühnerzucht in der Gemeinde El Rosario die Leichen von zwei jungen Menschen neben einem geparkten Fiat Punto.
„Lebendig und kräftig schärfer…“ (Hebr 4,12)
Man kann sich angesichts dieser Losung schon fragen: Was haben sich die Veranstalter des 31. Deutschen Evangelischen Kirchentages eigentlich gedacht? Wären ein paar einladendere, freundlichere Worte nicht passender gewesen? Aber das hier, das wirkt wie eine kalte Dusche! Eine Losung, die fremd und verletzend klingt. Wird dieses Wort Suchende und Fragende wirklich anlocken? Zudem ist das Wort unvollständig. Müssen wir uns selbst einen Reim darauf machen?
Telefónica hat 300.000 ADSL-Leitungen auf den Kanaren
Wie die spanische Telefónica Ende Mai mitgeteilt hat, betreibt sie bereits mehr als 300.000 ADSL-Leitungen auf den Kanarischen Inseln.
Virtueller Blick auf die lieben Kleinen
In Tacoronte auf Teneriffa wurde kürzlich von Bürgermeister Hermógenes Pérez die neue öffentliche Kindertagesstätte „La bombillita feliz“ eingeweiht, die es den Eltern ermöglicht per Webcam ihre Kinder jederzeit „zu besuchen“ und sich so vom Wohlergehen ihrer Sprösslinge überzeugen können.
Wirtschaftswachstum weiterhin gut
Allen gegenteiligen Spekulationen zum Trotz erfreute sich die spanische Wirtschaft auch im ersten Quartal dieses Jahres bester Gesundheit. Nach jüngsten Angaben des Nationalen Statistikamtes (INE) verzeichnet das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den ersten drei Monaten dieses Jahres einen jahresübergreifenden Anstieg von 4,1%. Damit liegt die spanische Wachstumsrate erneut an vorderster Stelle im Europa-Vergleich.
„Die goldenen Zeiten sind vorbei“
Zwischen 1996 und 2006 sind die Immobilienpreise in Spanien um etwa 170% gestiegen. Ausschlaggebend für diesen unglaublichen Boom waren die günstigen Hypotheken, die ebenfalls im selben Zeitraum „boomende“ Zuwanderung und der hohe Anteil sogenannter Zweitimmobilien, die meist von Ausländern erworben wurden.
Polemik um Mini-Wohnungen
In Madrid wird eine Wohnung für 90.000 Euro verkauft. Ein absolutes Schnäppchen, gäbe es da nicht diesen klitzekleinen Haken, die Wohnung ist nämlich nur 17 Quadratmeter groß. Um dem Verkauf derartiger verbraucherunfreundlicher mini-pisos, wie sie in Spanien genannt werden, Einhalt zu gebieten, hat sich Wohnungsministerin María Antonia Trujillo jetzt stark gemacht.
Größerer Schutz für Hausangestellte
Etwa 600.000 Hausangestellte gibt es in Spanien. Die meisten sind Frauen und Immigratinnen. Obwohl in den Registern der spanischen Sozialversicherung (Seguridad Social) nur etwa 300.000 verzeichnet sind, gehen Experten sowie offizielle Schätzungen davon aus, dass mindestens doppelt so viele Frauen ihren Lebensunterhalt auf diese Art verdienen.
Wichtigster Spanier der Geschichte
Die Zuschauer des Privatsenders Antena 3 haben im Rahmen eines Sonderprogramms am 22. Mai König Juan Carlos zum „Español de la historia“, also frei übersetzt zum wichtigsten Spanier der Geschichte gewählt.



