Ende September stellte die spanische Regierung eine neue Initiative zur Hilfe von Opfern häuslicher Gewalt und Misshandlung vor. Über die kostenlose Notrufnummer 016 sollten die meist weiblichen Opfer möglichst schnell und unbürokratisch nicht zuletzt in akuten Fällen Hilfe finden.
Autor: Wochenblatt
Basken-Chef will 2008 ein Referendum abhalten
Die Pläne sind nicht neu. Und dennoch kam die Ankündigung des baskischen Regionalregierungschefs Juan José Ibarretxe (PNV), seine Wähler am 25. Oktober 2008 über die zukünftigen Beziehungen zum spanischen Zentralstaat entscheiden zu lassen, überraschend.
Batasuna-Führungsspitze verhaftet
Auf Befehl von Spaniens berühmtestem Untersuchungsrichter an der Audiencia Nacional, Baltasar Garzón, wurden am 4. Oktober 23 Mitglieder der radikalen Baskenpartei Batasuna („Einheit“) verhaftet. Alle gehören zur alten und neuen Führungsriege der 2003 verbotenen Linkspartei, die als politischer Arm der baskischen Terrororganisation ETA gilt.
Mehr als die Hälfte läßt abtreiben
99% der Schwangerschaften von jugendlichen Müttern sind nicht erwünscht. 2005 wurden trotz aller Aufklärungskampagnen 9.600 Mädchen unter 18 Jahren schwanger, 8% mehr als im Vorjahr.
Späte Mütter
Seit Jahren schon zögern die Spanierinnen die Entscheidung, Mutter zu werden immer weiter hinaus.
Kenntnisse in „Catalán“ nicht nötig
Barcelona – Das Vorhaben der katalanischen Regionalregierung, ausländische Studenten, die in Katalonien studieren wollen, nicht nur einem Spanisch-Sprachtest zu unterziehen, sondern auch ihre Sprachkenntnisse
7,7% weniger Neuwagenzulassungen
Der anhaltende Zinsanstieg hat inzwischen nicht nur auf dem Immobilienmarkt seine Spuren hinterlassen. Seit einiger Zeit klagt nämlich auch die spanische Automobilindustrie über sinkende Verkaufszahlen bei Neuwagen.
„Überall-Internet“ in 15 Minuten
Eine schnelle Internetverbindung „an jedem Punkt der Welt“, und sei er noch so abgelegen, verspricht die Telefónica mit ihrem neuen Kommunikationssystem über BGAN (Broadband Global Area Network).
„gobiernodeespaña.es“ entführt
Die spanische Regierung hat im Rahmen einer Imagekampagne bemerkt, dass ihre „Hausadresse“ im Internet, die Domain „gobiernodeespaña.es“ (mit dem bei Domains erst kürzlich eingeführten Sonderzeichen „ñ“) bereits vergeben war.
ADSL wird schneller
Die spanische Telefónica hat neue Maßnahmen angekündigt, um ihre Position als Marktführer bei Internetzugängen auszubauen und sich einen Anteil am Geschäft mit dem Bezahlfernsehen zu sichern.




