Im Rahmen einer polizeilichen Großrazzia wurden am 24. Oktober in der nordspanischen Stadt Burgos sechs mutmaßliche Mitglieder einer radikal-islamistischen Terrorgruppe verhaftet, die unter anderem in Internet-Foren und -Chats Freiwillige für den „Dschihad“ in aller Welt anwarben.
Autor: Wochenblatt
Protestwelle nach Übergriff auf junge Immigrantin
Eigentlich wäre der Vorfall dazu verdammt gewesen, kaum geschehen, auch schon wieder in Vergessenheit zu geraten. Wären da nicht die Aufnahmen einer Sicherheitskamera gewesen und wären diese nicht den spanischen Medien zugespielt worden.
Immerhin noch vor Deutschland
Die Spanier gehören nach einer jüngsten Untersuchung zu den Europäern mit den gesundheitsschädlichsten Lebensgewohnheiten.
Illegale Preisabsprache
Das spanische Kartellamt (Comisión Nacional de la Competencia) hat gegen die drei spanischen Mobilfunkbetreiber Movistar, Vodafone und Orange ein Verfahren eingeleitet, das den Vorwurf untersucht, bei den Tariferhöhungen vom 1. März 2007 illegale Preisabsprachen getroffen zu haben.
Eine Frage des Fahrstils?
Die Kanarischen Inseln sind die autonome Region Spaniens, in der Motorrad-Versicherungen am teuersten sind.
Kanarische Weine nur aus Mitleid
15% der Canarios geben an, kanarische Weine aus „Patriotismus“ zu trinken.
Besonderer Schutz für Adeje
Die kanarische Regierung hat der im Süden Teneriffas gelegenen Stadt Adeje den Titel „Histórica“ zuerkannt.
Digitale Gesellschaft bis 2010
Die Kanaren werden immer mehr Teil einer Informationsgesellschaft und bis 2010 sollen die digitalen Erleichterungen, die Internet und neue Medien bieten, für alle Canarios zum Alltag werden.
Neue Tragödie im Atlantik: 56 Flüchtlinge verdurstet
Die bitterste Seite der illegalen Zuwanderung aus Afrika zeigte sich erneut Ende Oktober. Das spanische Fischereischiff „Tiburón III“ sichtete auf der Höhe Mauretaniens auf offener See ein Flüchtlingsboot. Die Fischer berichteten, dass sie zunächst nur Leichen in dem kleinen Holzboot erkennen konnten, doch plötzlich habe sich einer der Männer zaghaft geregt.
Eine „heruntergekommene“ Frau
Als Elisabeth, die Tochter des Königspaares von Ungarn, vor 800 Jahren geboren wurde, da konnte niemand ahnen, dass sie einmal eine der bekanntesten Heiligen im deutschsprachigen Raum sein würde. Heute sind nach ihr viele soziale und karitative Einrichtungen benannt; sogenannte „Elisabeth-Vereine“ kümmern sich liebevoll um ältere und kranke Mitbürger. Weshalb aber nun der Titel: Eine „heruntergekommene“ Frau?



