17 Monate verbrachte Dolores Vázquez wegen Mordes im Gefängnis. Die Justiz sah für erwiesen an, dass sie 1999 Rocío Wanninkhof, die Tochter einer guten Freundin, umgebracht haben soll.
Autor: Wochenblatt
Wahlhelfer
Alt-Regierungschef Felipe González wird dem aktuellen Ministerpräsidenten und Spitzenkandidaten der Sozialisten, José Luis Rodríguez Zapatero, im anstehenden Wahlkampf für die Parlamentswahlen am 9. März aktiv zu Seite stehen.
Kronprinz Felipe feierte 40. Geburtstag
25 Tage nachdem König Juan Carlos 70 Jahre alt wurde, feierte Kronprinz Felipe am 30. Januar seinen 40. Geburtstag.
Aus diesem Anlass veröffentlichte das Königshaus eine Liste aller offiziellen Aktivitäten, die der spanische Thronfolger seit Beendigung seines Studiums im Jahre 1996 durchgeführt hat.
„Schlimmste Dürre seit Jahrzehnten“
Jaime Palop, Spaniens Generaldirektor für Wasser, hat Ende Januar ausgesprochen, was schon seit langem befürchtet wird. Spanien durchleidet derzeit die schlimmste Dürre seit Jahrzehnten. Sie sei bei weitem schlimmer als die Dürrephase in den 1990er Jahren, erklärte Palop der spanischen Presseagentur EFE gegenüber.
Wenn aus Opfern Beklagte werden
Eine regelrechte Welle der Empörung ging Ende Januar durch Spanien, als bekannt wurde, dass ein Autofahrer, der im August 2004 einen 17-jährigen Radfahrer überfahren hatte, jetzt Schadenersatz von den Eltern des Todesopfers einklagen wollte.
Justiz stellt Verfahren gegen angebliche Madrider Todesärzte ein
Zwei Jahre lang wurden sie als Mörder beschimpft und auf diverseste Art und Weise in der Öffentlichkeit verleumdet und bedrängt. Aufgrund einer anonymen Anzeige hatte die Region Madrid, in der Esperanza Aguirre (PP) den Vorsitz führt, Luis Montes, den ehemaligen Chef der Notfallabteilung des Hospital Severo Ochoa im Stadtteil Leganés, und sein Team beschuldigt, mindestens 400 Patienten im Endstadium durch absichtlich erhöhte Dosen an Betäubungs- und Schmerzmitteln getötet zu haben.
Sozialisten und Konservative auf Wählerfang
Im Vorfeld zu den Parlamentswahlen am 9. März hat ein regelrechter Wettkampf um die besten Wahlversprechen zwischen den beiden stärksten Parteien in Spanien, den regierenden Sozialisten (PSOE) und der konservativen Opposition (PP), eingesetzt.
Bischöfe machen Kampagne gegen Sozialisten
Die spanische Bischofskonferenz hat einen weiteren Schritt in ihrem Kampf gegen die sozialistische Regierung unternommen. Nach Großdemonstrationen gegen die Homo-Ehe und für den Schutz der christlichen Familie und des Religionsunterrichts, haben die katholischen Würdenträger am 31. Januar in Form einer „Pressemitteilung“ die Wähler indirekt dazu aufgerufen, am 9. März nicht für die regierende PSOE zu stimmen.
Doch nur eine faule Ausrede?
Madrids Bürgermeister Alberto Ruiz-Gallardón solle sich auf das konzentrieren, für was er von seinen Wählern gewählt wurde, nämlich das Amt des Stadtvaters der spanischen Hauptstadt wahrnehmen.
Radikale Basken-Parteien sollen verboten werden
Nach Monaten fruchtloser Debatten auf politischer Ebene, hat Ermittlungsrichter Baltasar Garzón am 22. Januar die ersten notwendigen Schritte eingeleitet, um die beiden radikalen Basken-Parteien Acción Nacionalista Vasca (ANV) und Partido Comunista de las Tierras Vascas (PCTV) verbieten zu lassen.










