Lanzarote gehört zu den Inseln der Kanaren, auf denen der Warenkorb am teuersten ist. Um die Aufmerksamkeit der Behörden und der Öffentlichkeit zu erregen, hat die Vereinigung Aculanza Mitte Mai eine ungewöhnliche Aktion gestartet.
Autor: Wochenblatt
Carme Chacón wurde Mutter
Knapp zwei Wochen vor dem errechneten Termin gebar Spaniens frischgekürte Verteidigungsministerin Carme Chacón am 19. Mai ihr erstes Kind, einen Jungen mit Namen Miguel. Die Rechtsabteilung im Madrider Regierungssitz sah sich auf einmal mit ungewohnter Arbeit konfrontiert.
Polizist bei ETA-Anschlag ermordet
In den frühen Morgenstunden des 14. Mai ließ die baskische Terroristenorganisation ETA vor einer Guardia Civil-Kaserne in Leguatiano, Álava, eine Autobombe hochgehen. Bei der Explosion der mit 100 Kilo Sprengstoff präparierten Bombe wurden ein Beamter getötet und vier weitere verletzt.
Dramatisches Einzelschicksal nach Schiffbruch
Jeder Passagier der havarierten Fähre Assalama hat seine eigene Geschichte zu erzählen, Verluste zu überwinden und das Erlebte zu verkraften. Doch einen der schwersten Schicksalsschläge hat sicherlich eine Schweizer Familie erlitten, die mit der Aussicht auf einen Neuanfang an Bord ging und alles verloren hat.
Film über kanarischen Künstler scheitert
Mit sechs Millionen Euro Produktionskosten ist es der teuerste Film, der je auf den Kanarischen Inseln gedreht wurde, doch die Zuschauer zeigen nur mäßiges Interesse an der internationalen Koproduktion.
Tourismusressort will Reiselust der kanarischen Einwohner steigern
Die kanarische Regierung wendet über das Tourismusressort nun einen neuen „Trick“ an, um in Zukunft die touristisch flauen Monate April bis Juni besser zu überwinden. Speziell für Canarios gedachte Pauschalreisen innerhalb des Archipels sollen durch besonders günstige Preise die Reiselust der Einheimischen steigern und die Inselhotels in der Nebensaison auslasten.
Salvador García muss Posten abgeben
Obwohl er selbst damit gerechnet hatte und es ein offenes Geheimnis war, dass seine Ablösung nur eine Frage der Zeit ist, war Salvador García wohl doch überrascht, als er kürzlich durch die Presse davon erfuhr, dass er den Posten des Regierungsdelegierten auf den Kanaren demnächst abgeben wird.
Immigrationsminister kündigt Besuch an
Seit Monaten monieren die kanarischen Behörden das „fehlende Interesse der Regierung in Madrid“ im Hinblick auf das Schicksal minderjähriger Immigranten, die ohne einen erwachsenen Erziehungsberechtigten den gefährlichen Weg nach Spanien auf sich genommen haben und jetzt in einem der inzwischen hoffnungslos überlasteten Wohnheime für minderjährige Einwanderer auf dem Archipel untergebracht sind.
Touristik-Moratorium wird erweitert
In Form eines sogenannten Gesetzes für Sofortmaßnahmen in Sachen Boden- und Tourismusordnung will die kanarische Regierung dafür sorgen, dass auch in den kommenden Jahren nicht ungebremst weitere Touristik-Anlagen auf den Kanarischen Inseln gebaut werden dürfen.
Heiß umstritten: Limit für Zweitwohnsitze
Der kanarische Regierungschef Paulino Rivero (CC) schließt zum gegenwärtigen Zeitpunkt zwar aus, dass „konkrete Maßnahmen“ zur Einschränkung von Zweitwohnsitzen auf den Kanaren getroffen werden, möchte jedoch durchaus, dass „darüber nachgedacht wird“. Keine besonders klare Aussage und ein Beweis dafür, wie heikel das Thema ist.










