Am 11. Juli ging die zweite Generation des Kult-Handys von Apple gleichzeitig in 21 Ländern an den Start. In Spanien hatte sich Marktführer Movistar im Vorfeld die Verkaufsrechte an dem neuen Modell mit dem Namen „iPhone 3G“ gesichert und vertreibt das Gerät nun exklusiv über mehr als 1.500 Distributoren im ganzen Land.
Autor: Wochenblatt
Handygespräche billiger
Während die Preise für fast alles steigen wird diese Nachricht viele überraschen: Die Tarife für Handygespräche in Spanien sind laut einer Studie in den letzten drei Jahren um 25% gesunken, wenn man die durchschnittlichen Einnahmen pro Minute der Mobilfunkanbieter in Spanien als Grundlage nimmt.
Warten auf künstliche Befruchtung
Durchschnittlich vier Jahre müssen spanische Paare warten, wenn sie durch künstliche Befruchtung, die in einem öffentlichen Krankenhaus vorgenommen wird, ein Kind bekommen wollen.
Königspaar verbrannt
2.700 Euro Strafe müssen Jaume Roura und Enric Stern dafür bezahlten, dass sie im September 2007 in Girona mehrere Fotos des spanischen Königspaares verbrannt haben.
Im Leerlauf bergab
Spaniens Automobilindustrie befürchtet bis Ende dieses Jahres einen Rückgang der Verkäufe von Neuwagen von bis zu 20%.
Keine Mogelpackungen mehr bei den Flugpreisen
Noch in diesem Jahr soll der Beschluss des Europaparlaments rechtskräftig werden, demzufolge den Flugesellschaften untersagt wird, Flugtickets für ein oder zwei Euro anzubieten, die dann in Wahrheit wesentlich teuerer sind, weil Treibstoffzuschläge, Steuern, Versicheurngen etc. auf den angeblichen Super-Billig-Preis aufgeschlagen werden.
Minister setzt sich doch ein
Während der ersten Fachkonferenz über Immigration, die am 9. Juli in Madrid stattfand, erinnerte Inés Rojas an die „Notlage“ auf dem Archipel. Den Vertretern der anderen autonomen Regionen Spaniens erklärte sie, wie auf den Inseln mittlerweile zu Notlösungen gegriffen werden muss, wie Schulgebäude während des Sommers zur Unterbringung der minderjährigen Immigranten zu nutzen.
Rechtssicherheit auf dem Gebiet des Steuerrechts
In den achtziger Jahren stieg die Zahl der Steueroasen und Offshore-Gebiete stark an. Die Länder der EU passten daraufhin ihre Gesetzgebungen an, um Investoren, die auf diese Art von Mechanismus zurückgreifen, einzugrenzen. Im Gegensatz dazu haben sie jedoch in bestimmten Gebieten mit besonderen Merkmalen, wie das bei den Kanarischen Inseln der Fall ist, Sondersteuerregelungen genehmigt.
Knast unter Palmen
Bis zum 31. Dezember vergangenen Jahres saßen 3.101 Personen in einem der vier kanarischen Gefängnisse (Salto del Negro auf Gran Canaria, Tenerife II auf Teneriffa, Tahíche auf Lanzarote und im Gefängnis von La Palma) ihre Haftstrafen ab.
Karnevalskünstler
Was wäre der Karneval ohne die prächtigen, farbenreichen und fantasievollen Köstume? Höchstens die Hälfte vom Spaß und der Pracht der lustigsten Tage des Jahres. Darin sind sich auf den Kanarischen Inseln die Meisten einig.


