Sonne und Strand war gestern. Heute muss auf der Suche nach zahlungsfähigen Touristen schon mehr als nur Badevergnügen und Sommerlaune geboten werden. Die Ressortleiterin für Tourismus bei der kanarischen Regierung, Rita Martín, und die stellvertretende Direktorin von Turespaña und Generalsekretärin für touristische Qualität und Innovation, Gloria Barba, haben kürzlich in Santa Cruz die Prioritäten der Inseln für das Programm „Horizonte 2020“ vorgestellt, mit dem eine andere touristische Politik verfolgt werden soll.
Autor: Wochenblatt
Tauziehen um Öl
Dass nur einige Kilometer von der kanarischen Küste entfernt Öl und Gas unter dem Meeresboden lagern, ist für Experten längst eine Realität. Die hohe Abhängigkeit Spaniens von Öl und Gas und die akute Energiekrise werfen erneut die Frage auf: Warum hat man bislang noch nicht mit der Förderung begonnen?
Die Wüste lebt
Fuerteventura ist sicher die Kanareninsel, die das Sommer-Sonne-Strand-Urlaubskonzept am besten widerspiegelt. Wer an Fuerteventura denkt, sieht endlose paradiesische Sandstrände und glitzerndes türkisgrünes Wasser vor seinem inneren Auge.
Grantecan weiter in Probebetrieb
Am 13. Juli vor zwei Jahren wurde Astronomiegeschichte geschrieben. Am Abend dieses Tages erlebte das Riesenteleskop Grantecan (GTC) auf der Sternwarte Roque de los Mu-chachos das „erste Licht“.
Abkommen zur Anpassung der Straßenbeleuchtung an das Himmelsgesetz
Der Präsident des Cabildos von La Palma, José Luis Perestelo, hat ein Finanzierungsabkommen mit dem spanischen Wissenschaftsministerium unterzeichnet, das die vollkommene Anpassung aller Straßenbeleuchtungselemente der Insel an das „Himmelsgesetz“ ermöglichen soll.
Standort für Riesenteleskop steht weiter in den Sternen
Francisco Sánchez, Leiter des Astrophysikalischen Instituts der Kanaren (Insituto de Astrofísica de Canarias IAC), ist sich der großen Konkurrenz im Wettbewerb um den Standort des neuen europäischen Riesenteleskops durchaus bewusst.
Politisches Sommergewitter
Eva Navarro, Vizebürgermeisterin von Puerto de la Cruz und für das Ressort Bauwesen zuständig, bezeichnete das Verhalten der Mitglieder ihres Koalitionspartners PSOE, die die Kommision für Städtebau verlassen hatten, als treulos und wenig vornehm.
Seltener Gast
„Im vergangenen Monat war sie höchsten zehn Werktage auf ihrem Posten und auch im Juni sind es nicht mehr gewesen“, moniert der Sprecher der Sozialisten im Stadtrat von La Laguna und spricht dabei von der Bürgermeisterin Ana Oramas.
Das Ende des Chaos
Der Chef des Ressorts für öffentliches Bauwesen bei der kanarischen Regierung hat jetzt versprochen, dass die Bauarbeiten für die Erweiterung der Südautobahn zum Ende dieses Sommers beendet sein werden.
Mehr Rebfläche als Bananenplantagen
Früher war die Banane eines der Symbole Teneriffas. Der Bananenanbau beherrschte die Landwirtschaft und die Plantagen zogen sich großflächig über die Insel. In den letzten Jahrzehnten wurden die Plantagen vielerorts aufgegeben.









