Die schlimmste Wirtschaftskrise seit dem Crash von 1929 hatte keinerlei negative Auswirkungen für die Europäische Rechte, sondern einzig und allein für die Linke.
Autor: Wochenblatt
Ordensträger am Küchenherd
Die spanischen Sterneköche Ferrán Adriá und Juan Maria Arzak werden von der spanischen Regierung mit dem Großen Kreuz des Ordens für Zivile Verdienste ausgezeichnet.
Die Urlauberzahlen fallen auf das Niveau von 2004 zurück
Niemals zuvor, seit darüber Statistiken existieren, ist die Zahl der Besucher aus dem Ausland in den ersten fünf Monaten des Jahres, gemessen an den Werten des Vorjahres so stark zurückgegangen wie in diesem Jahr.
Kämpfernatur
„Es lohnt sich zu kämpfen“; erklärte der international bekannte Golfer Severiano Ballesteros, als er sich kürzlich zum ersten Mal wieder in der Öffentlichkeit zeigte und seine Stiftung Séve Ballesteros zur Erforschung des Krebses vorstellte.
Sparmaßnahmen
Esperanza Aguirre, Präsidentin der Regionalregierung von Madrid und Hardlinerin der Volkspartei hat beschlossen, den Mitgliedern ihrer Regierung und hohen Beamten öffentlicher Unternehmen die Gehälter um zwei Prozent zu kürzen.
Mega-VIP
Spaniens Tennis-Star Rafael Nadal, zur Zeit wieder die Nummer Zwei der Weltrangliste, gehört nach der Meinung der New York Times zu den hundert einflussreichen Persönlichkeiten weltweit.
Junge Bevölkerung von zehn auf sechs Millionen gesunken
Spaniens junge Bevölkerung schrumpft: Während es 1981 noch fast zehn Millionen Jugendliche in Spanien gab, so waren es 2008 nur noch 6,6 Millionen.
Auch beschädigte Lose sind gültig
Der Oberste Spanische Gerichtshof – Tribunal Supremo, hat jetzt die Blindenlotterie ONCE dazu verurteilt, einen Gewinn auszuzahlen, obwohl das betreffende Los stark beschädigt war.
Carrefour schafft Plastikbeutel ab
Die multinationale Hypermarktkette Carrefour hat beschlossen, in sämtlichen Zentren die Abgabe von Plastikbeuteln abzuschaffen.
Ölfund vor der Küste Tarragonas
Die spanische Treibstoffgesellschaft Repsol möchte täglich bis zu 8.000 Barrel Rohöl aus den beiden neuen Förderanlagen gewinnen, die sich vor der Küste Tarragonas gegenüber der Ebromündung befinden.








