Industrieminister Miguel Sebastián hatte es richtig erkannt. Am 5. Februar meinte er im Abgeordnetenkongress, Zapatero habe mit der Zusammenfassung der beiden Ministerien für Landwirtschaft und Umwelt „den Wolf und das Schaf zusammengebracht”.
Autor: Wochenblatt
Baskenland nach den Regionalwahlen
Madrid
Während dank des deutlichen Wahlergebnisses die Regierungsbildung in Galicien kein Problem darstellt, ringt die zweite autonome Region, in der am 1. März ein neues Regionalparlament gewählt wurde, noch angestrengt um eine Lösung.
Alternative Energien auf dem Vormarsch
Vor acht Jahren wäre es noch undenkbar gewesen, dass 30% des Stroms durch alternative Energien gewonnen werden könnten.
„Yes, we can”
Unverhofft hat José Luis Rodríguez Zapatero Unterstützung von oberster Stelle für seine Initiative „Allianz der Zivilisationen” erhalten.
Ein Jahr Haft für Franco-Enkel
Acht Monate Haft wegen Misshandlung seiner Freundin und weitere vier Monate, weil er sie bedroht hat.
In Spanien droht Ärztemangel
Spanien braucht 3.200 Ärzte, um die Erfüllung der medizinischen Bedürfnisse der Bevölkerung auch in Zukunft gewährleisten zu können.
Erster Entwurf für Abtreibungsreform vorgelegt
Schon seit langem ist angekündigt, dass in Spanien das Abtreibungsgesetz reformiert werden soll. Anfang März wurden nun erste Details der angestrebten Änderungen bekannt, die ein Expertenausschuss in monatelanger Arbeit durchgeführt hat und deren Schwerpunkt darauf lag, den kriminellen Makel von Frauen, die eine Abtreibung vorgenommen haben, zu nehmen.
„Operación Gürtel“ – kein Ende in Sicht
Der Korruptionsskandal, in den die oppositionellen Konservativen (PP) nun schon seit mehreren Wochen verwickelt sind, weitet sich immer weiter aus.
Madrid schiebt Untersuchung der Spionageaffäre den Riegel vor
Eigentlich war festgelegt, dass der parlamentarische Untersuchungsausschuss, der den Spionagevorwürfen innerhalb der Madrider Regionalregierung auf den Grund zu gehen hatte, bis zum 31. März arbeiten sollte.
Fünfter Jahrestag der Madrider Terroranschläge
Am 11. März 2004 kamen bei Bombenanschlägen auf vier Madrider Nahverkehrszüge 192 Menschen ums Leben und über 1.800 wurden zum Teil schwer verletzt. Vier Jahre setzten die Institutionen und Behörden alles daran, den traurigen Jahrestag in Würde und Mitgefühl mit den zahlreichen Terroropfern zu begehen.










