Im ersten Quartal dieses Jahres musste die spanische Wirtschaft die schlimmsten Nachrichten der jüngsten Geschichte verkraften: Die Zahl der Arbeitslosen stieg auf über vier Millionen und das Bruttosozialprodukt verzeichnete den stärksten Rückgang der letzten fünfzig Jahre.
Autor: Wochenblatt
Zwei Extra-Punkte für 21 Millionen korrekte Fahrer
Das Verhalten der Autofahrer auf Spaniens Straßen wird zukünftig nicht nur von der negativen Seite bewertet.
Kleine Aufmerksamkeiten
Je größer die Wahrscheinlichkeit wird, dass Francisco Camps, der Präsident der Region Valencia, wegen Bestechlichkeit vor dem Richter erscheinen muss, umso enger schart sich seine Partei um ihn.
(Doktor)-Hütesammler
Santiago Calatrava, spanischer Architekt und Ingenieur von Weltruf wurde von der britischen Oxford-Universität mit der Ehrendoktor-Würde ausgezeichnet.
Amerikanische Beamte machen Passkontrolle im Madrider Flughafen Barajas
Drei Beamte der amerikanischen Grenzpolizei werden künftig die Pässe der Reisenden kontrollieren, die vom Madrider Flughafen Barajas in die Vereinigten Staaten fliegen.
Wegen Trunkenheit am Steuer im Gefängnis
1250 Autofahrer sitzen zurzeit eine Gefängnisstrafe ab. Sie alle wurden mit der doppelten Menge des zulässigen Blutalkoholwertes am Steuer erwischt.
Gefährlicher Reisebegleiter
Alkohol war der Reisebegleiter von 31% der Autofahrer, die im Jahr 2008 auf Spaniens Straße ums Leben kamen.
„Die Illegalisierung von Batasuna war eine soziale Notwendigkeit“
Das Europäische Menschenrechtstribunal in Straßburg hat Anfang Juli ein Urteil gefällt, das dem spanischen Staat und seinem Parteien-Gesetz aus dem Jahr 2003 voll und ganz den Rücken stärkt.
ETA-Terroristen suchen Finanzierung
Der Präsident der Unternehmer-Föderation von Navarra CEN, José Manuel Ayesa, hat jetzt den Medien mitgeteilt, dass die ETA wieder eine Flut von Erpresser-Briefen in der Region auf den Weg gebracht hat.
Parador-Hotel statt Atommeiler
Ein wichtiger Punkt im Regierungsprogramm Zapateros ist der Ausstieg aus der Atomenergie. Dort hatte er sich festgelegt, zukünftig auf alternative Energiequellen zu setzen und die existierenden Atomkraftwerke nach Ablauf ihrer festgelegten Lebensdauer bzw. Funktionsfähigkeit von 40 Jahren zu schließen.









