Oppositionschef Mariano Rajoy gibt sich zuversichtlich. Bei einem Fuerteventura-Besuch Anfang Dezember versicherte er, er werde wiederkommen, dann allerdings als spanischer Regierungschef.
Autor: Wochenblatt
Die Auffangzentren für jugendliche Immigranten sollen schließen
1.037 jugendliche Immigranten werden derzeit in den kanarischen Auffangzentren betreut, die für die minderjährigen Flüchtlinge aus Afrika auf den Inseln – hauptsächlich auf Gran Canaria und Teneriffa – eingerichtet wurden.
Ex-Bürgermeister von Valle Gran Rey verurteilt
Der oberste kanarische Gerichtshof hat den Ex-Bürgermeister von Valle Gran Rey, Esteban Bethencourt, zu vier Jahren Gefängnis wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder verurteilt.
Weihnachten – Packungsbeilage beachten!
Wir alle kennen den nervigen Spruch aus der Arzneimittelwerbung: „Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!“ Wer sich dann aber wirklich auf die Packungsbeilage einlässt, der bekommt oft einen riesigen Schrecken.
Top-Themen der aktuellen WOCHENBLATT-Ausgabe
Das Wochenblatt – die Zeitung der Kanarischen Inseln – informiert alle 14 Tage deutschsprachige Touristen und Residente über Aktuelles und Interessantes aus Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura, La Gomera, La Palma und El Hierro.
Strecke Teneriffa-Miami fest in den Flugplan aufgenommen
Der Buchungserfolg auf der Flugstrecke Teneriffa Nord-Miami hat die Fluggesellschaft Air Europa dazu bewogen, diese Strecke in ihr ständiges Flugangebot aufzunehmen.
Zwischenfall am „Affenfelsen“
Im unter britischer Souveränität stehenden Gibraltar an der Südspitze der iberischen Halbinsel hat sich ein erneuter Zwischenfall ereignet, der nur dank des schnellen Handelns seitens Madrid nicht in einen ernsthafteren diplomatischen Zwist ausuferte.
Streikwarnung
Sofern Gewerkschaft und Unternehmensleitung nicht im letzten Moment noch zu einer Einigung kommen, muss am 2. Dezember mit einem Streik der rund 1.300 Beschäftigten des öffentlichen Busunternehmens Titsa gerechnet werden.
Vermeintlicher Fall von Kindesmissbrauch entpuppte sich als Unfalltod – wahrscheinlich durch ärztliche Fahrlässigkeit
Ein angeblicher Fall von Kindesmissbrauch erschütterte am 25. November Teneriffa. Ein dreijähriges Mädchen war am 24. November nach zwei Herzstillständen in das Krankenhaus Nuestra Señora de Candelaria in Santa Cruz eingeliefert worden. Das Kind kam aus dem Gesundheitszentrum von El Mojón in der Gemeinde Arona, wo auch der erste Arztbericht erstellt worden war.
Die Regenfälle von Mitte November hinterlassen Schäden in Millionenhöhe
Die Tage nach den schweren Regenfällen vom 16. und 17. November, die insbesondere in den vier Gemeinden Puerto de la Cruz, Los Realejos, La Orotava und San Juan de la Rambla schwere Schäden anrichteten, erstrahlte Teneriffa überwiegend wieder unter schönstem Sonnenschein.




