Furore hat die geplante Änderung eines Gesetzes aus dem Jahr 1960 gemacht. Damals war festgeschrieben woden, dass die Anlieger von Flughäfen „den Lärm ertragen“ müssten, wobei ihnen allerdings eine Entschädigung in Form von Schmerzensgeld wegen verminderter Wohnqualität zugestanden wurde.
Autor: Wochenblatt
Santander lässt sich auf „Europa“ umtaufen
Ab dem 1. Januar 2010 wird Santander freiwillig seinen Namen abgeben und sich für eine befristete Zeit „Europa“ nennen. Die Hauptstadt der autonomen Region Kantabrien im Norden der iberischen Halbinsel will auf diesem Weg für ihre Kandidatur als „Europäische Kulturhauptstadt 2016“ werben.
943 Festnahmen wegen Korruption in fünf Jahren
Spanien, ein Paradies für Korruptionswillige? Hält man sich an die jetzt veröffentlichten Zahlen, möchte man es fast glauben.
Neues Regelwerk für die spanische Sprache
Bis vor Kurzem richtete sich das Spanische, eine der meist gesprochenen Sprachen der Welt, nach einem grammatikalischen Regelwerk aus dem Jahr 1931.
Der größte Stein des Anstoßes der Welt
Am Felsen von Gibraltar scheiden sich die Geister. Zumindest die der Spanier und Briten. Das ist nicht neu, sondern seit 1713 so, als der Felsen formell der britischen Krone zugesprochen wurde.
Pinochet-Prozess geht weiter
Der spanische Untersuchungsrichter Baltasar Garzón, der den chilenischen Ex-Diktator Augusto Pinochet zu dessen Lebzeiten mit allen Mitteln der Justiz verfolgte, hat nun die Witwe des einstigen Staatschefs, Lucía Hiriart, ihren Anwalt und Treuhänder Òscar Custodio Aitken Lavanchy und zwei hohe Angestellte der Bank von Chile unter Anklage gestellt.
Weitere 200 spanische Soldaten nach Afghanistan
Bereits einen Tag, nachdem US-Präsident Barack Obama seine lang erwartete neue Afghanistan-Strategie bekannt gab, bei der er unter anderem auch die Nato-Verbündeten zu einer Aufstockung ihrer Truppen aufforderte, signalisierte Spanien schon Bereitschaft, weitere Soldaten in das Krisengebiet zu schicken.
Trauriger Minister
„Traurig, wie viele andere Christen auch“ fühlt sich derzeit der spanische Sozialist und Vorsitzende des Abgeordnetenhauses, José Bono. Grund für seine „Traurigkeit“ ist das erklärte Vorhaben einer Gruppe spanischer Bischöfe, allen Politikern, die das neue Abtreibungsgesetz mit Fristenregelung verabschieden, nicht mehr das Sakrament der Eucharistie zuteil werden zu lassen.
Freiheitspreis für den König
Zu Ehren des 20. Jubiläums der FAES, der Stiftung, die Ex-Regierungschef José María Aznar leitet, überreichte er König Juan Carlos den „Freiheitspreis“ der FAES.
„Licht am Ende des Tunnels“
„Wir nähern uns dem Ende des Tunnels.“ Diese hoffnungsvollen Worte sprach der baskische Regierungschef Patxi López im Rahmen einer bewegenden Feier, die im Auftrag der baskischen Institutionen zum Gedenken aller Terroropfer Spaniens Ende November in Vitoria stattfand.




