Seit dem 17. April gilt in Gran Canarias Hauptstadt Las Palmas wegen erhöhtem Bor-Gehalt ein Leitungswassertrinkverbot. Bis auf Weiteres dürfe das Leitungswasser nur noch zum Duschen, Geschirrspülen oder dem Betreiben der Waschmaschine benutzt werden, teilten das Wasserunternehmen Emalsa und die städtische Gesundheitsbehörde mit.
Autor: Wochenblatt
Castillo del Mar kämpft um Wiedereröffnung
In Vallehermoso kämpft der Deutsche Thomas Müller um die Wiedereröffnung seines „Castillo del Mar“, das nach siebenjähriger Betriebszeit und über 500 erfolgreichen Veranstaltungen geschlossen wurde. Mittlerweile haben auch die Verantwortlichen im Cabildo und bei der Gemeinde die Bedeutung dieser kleinen Festung für das kulturelle Leben in diesem Inselteil erkannt und setzen sich für die Wiedereröffnung ein.
Auf Teneriffa haben bereits zwei Hotels eine temporäre Schließung bestätigt
Der Vorwand sind Renovierungsarbeiten. Dennoch lässt sich der Verdacht nicht abschütteln, dass die nunmehr bestätigte Schließung von zwei Hotels im Süden von Teneriffa nach Ostern und bis zur Sommersaison auch eng mit der schlechten Wirtschafts- und Buchungslage zusammenhängt.
April, April…
Bestimmt haben Sie, lieber Leser, die Meldung „Neue kanarische Airline führt Stehplätze in Flugzeugen ein“ auf Seite 6 in der letzten Ausgabe des Wochenblatts sofort scharfsinnig als unseren Aprilscherz identifiziert.
Kabinettsumbildung zur Überwindung der Krise
Zwar deutete schon seit längerem alles darauf hin, dass Spaniens Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero eine Kabinettsumbildung plante. Dass es dann aber so schnell gehen und die Umbildung so umfassend sein würde, das ahnten mit großer Wahrscheinlichkeit nur die Wenigsten.
Teide – Schläft er oder wacht er?
Eine spanische Geophysikerin hat am 17. April mit Äußerungen, die sie im Rahmen einer Konferenz in Extremadura machte, dafür gesorgt, dass erneut die wissenschaftliche Debatte um die seismische Aktivität des Teide entbrannte.
Paulino Rivero: „Die Kanaren hinken dem spanischen Festland dreißig Jahre hinterher“
Der kanarische Regierungschef Paulino Rivero (CC) ist der Ansicht, dass die Kanarischen Inseln in der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung dem spanischen Festland dreißig Jahre hinterherhinken, was nach seinem Ermessen dazu geführt hat, dass die Canarios die im Laufe der Geschichte seit Beginn des Dezentralisierungsprozesses von Spanien und der Schaffung der Autonomien die am stärksten Benachteiligten sind.
Teneriffa-Caracas
Mehr als Freundschaft verbindet die Kanarischen Inseln mit Venezuela, auch „die achte Insel“ oder „das kleine Heimatland“ genannt. Kaum ein Canario, der keine Familienangehörigen drüben hat.
Über 600 Einwände
Eine Gruppe Unternehmer und Anwohner von Arona haben mit Unterstützung der lokalen sozialistischen Partei PSOE über 600 Einwände gegen den neuen Plan für das Hafengebiet von Los Cristianos vorgelegt.
Restaurierung der „Casa Iriarte“ abgeschlossen
Die im Dezember letzten Jahres angekündigte Umsetzung des sogenannten „Plan de Choque Turístico“, der das Erscheinungsbild von Puerto de la Cruz unter anderem durch die Restaurierung verschiedener historischer Gebäude verschönern soll, wird langsam sichtbar.









