Regierungspräsident José Luis Zapatero konkretisierte die geplanten Maßnahmen gegen die derzeitige Wirtschaftskrise kaum, als er während der Debatte über die wirtschaftliche Situation Spaniens im Kongress Rechenschaft ablegte.
Autor: Wochenblatt
Guter Vorsatz
José Maria Barragán, Sprecher der Kanarischen Koalition im regionalen Parlament hat sich für das neue politische Jahr viel vorgenommen.
Neuer Volksverteidiger
In den kommenden Wochen steht die Wahl des neuen kanarischen Volksverteidigers an. Manuel Alcaide, der zurzeit noch dieses Amt bekleidet, hat zu oft negative Schlagzeilen gemacht und jegliche Sympathien aller politischen Gruppen verspielt.
Sonne und Salz
Die Sonne auf Gran Canaria lockt Menschen mit ihren Sehnsüchten an. Meer, Strand, kanarische Lebenswelten schaffen leichte und auch spannungsgeladene Situationen zwischen Menschen, die mit unterschiedlichen Erwartungen auf die Insel kommen.
Tödlicher Abgrund
Ein neues Taschenbuch setzt die Reihe KANAREN-KRIMIS im Zech Verlag fort. Nach „Tod am Teide“ ist jetzt „Tödlicher Abgrund“ von Karl Brodhäcker erschienen, eine Sammlung fantastisch-heiterer Kriminalgeschichten aus Gran Canaria.
Unverdiente Diäten
Sebastián Franquis, Sprecher der Stadtverwaltung von Las Palmas hat die konservativen Stadtverordneten aufgefordert, die Diäten zurückzuzahlen, die sie für eine Sondersitzung des Stadtrates am 17. Juli kassiert haben.
Top-Themen der aktuellen WOCHENBLATT-Ausgabe
Das Wochenblatt – die Zeitung der Kanarischen Inseln – informiert alle 14 Tage deutschsprachige Touristen und Residente über Aktuelles und Interessantes aus Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura, La Gomera, La Palma und El Hierro.
Zwei Cayucos mit 145 Immigranten erreichen Teneriffa
Am 8. und am 13. September ist wieder jeweils ein Cayuco auf Teneriffa eingetroffen.
Millionengewinn in Puerto de la Cruz
Ein wahrer Geldregen von neun Millionen Euro ist über Punta Brava niedergegangen. Der Hauptpreis der Lotería Nacional ist am 12. September auf die Losnummer 06027 gefallen, dessen Anteile fast ausschließlich in diesem kleinen Ortsteil von Puerto de la Cruz verkauft wurden.
Fast 70% weniger Bootsflüchtlinge
Saint-Louis, die Stadt im Nordwesten des Senegals, stellte im Jahr 2006 einen traurigen Rekord in der Zahl der von dort abgefahrenen Cayucos auf. Die Hafenstadt löste damit die Küste des benachbarten Mauretanien ab, von wo ebenfalls fast täglich Flüchtlinge in kleinen Booten ablegten. 2006 trafen nach Auskunft des senegalesischen Innenministeriums innerhalb von neun Monaten 30.000 afrikanische Armutsflüchtlinge auf den Kanaren ein. Im selben Zeitraum 2009 hat sich diese Zahl um fast 90% verringert. Amadou Ndoye, Dozent an der University Cheik Anta Diop in Dakar erklärt dazu: „Unsere jungen Leute bleiben jetzt im Land, denn die Krise scheint in Europa schlimmer als in Afrika“.








