Silber. Seit 2500 vor Chr. wird das schillernde Edelmetall in Asien abgebaut. Gold wurde schon 1.500 Jahre vorher aus dem Boden geholt und verarbeitet.
Autor: Wochenblatt
Kopftuch-Verteidiger
Juan Fernando López Aguilar, langjähriger Präsident der kanarischen Sozialisten und derzeitiger Präsident der sozialistischen spanischen Delegation im Europa-Parlament hat in einer Diskussion über die Religionsfreiheit in der demokratischen Gesellschaft den Standpunkt vertreten, dass das Tragen eines Kopftuchs nicht gesetzlich verboten ist, nicht gegen die öffentliche Ordnung verstößt und auch niemanden beleidigt.
Maßanzüge verfolgen Camps
Der Oberste Spanische Gerichtshof hat Francisco Camps, den Regierungspräsidenten der Region Valencia sowie drei hohe Regierungsmitglieder erneut zu Beschuldigten gemacht indem er anordnete, den Fall wieder aufzunehmen.
Skipiste im Waldbrandgebiet
In Griechenland – und nicht nur dort – brennen in jedem Sommer Wälder ab, weil sie Spekulanten und Baufirmen im Weg sind, die mit dem Gelände andere Pläne haben.
Ehrendoktorwürde
Antonio Banderas, einer der wenigen spanischen Schauspieler mit Hollywood-Karriere, bekam jetzt seinen ersten Doktorhut.
Geldwäscherin
Für Flamenco-Ikone Isabel Pantoja hat die Staatsanwaltschaft eine Haftstrafe von dreieinhalb Jahren wegen fortgesetzter Geldwäsche beantragt.
Letzte Rettung
„Wenn nichts mehr geht, hilft nur noch der Glaube“, das mag der spanische Unternehmer-Präsident Gerardo Díaz Ferrán gedacht haben, der kürzlich in Santiago de Compostela den Heiligen Jakobus, Schutzpatron Spaniens, um Hilfe bat. Ferrán ist zurzeit in großer finanzieller Bedrängnis.
Sozialisten steigen in der Gunst der Wähler
Wäre am nächsten Sonntag Wahltag, würde die konservative Partido Popular 39,5 % der Stimmen erhalten, die Sozialisten dagegen 38 %.
Spanien kommt 2011 in den Menschenrechtsrat der UNO
Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf hat die Aufgabe, die Einhaltung eben dieser Rechte zu überwachen und deren Verletzungen gegebenenfalls aufzudecken.
Ende eines Steuerparadieses
Über viele Jahrzehnte war Gibraltar ein Ort, wo besonders Spanier gern ihr Geld anlegten, wenn sie es vor der „Hacienda“, der Steuerbehörde, verstecken wollten.








