Heftige Wellen schlagen derzeit an die Küsten der Kanarischen Inseln. Immer wieder unterschätzen Touristen, aber auch Einheimische, die Gefahr der Atlantikwellen.
Autor: Wochenblatt
Deutscher Angler nahe der Playa del Bollullo verunglückt
Nur drei Tage nachdem ein junger Deutscher auf Fuerteventura nicht mehr an den Strand zurückkehrte, wurde auf Teneriffa ein Deutscher tot in den Gewässern nahe der Playa del Bollullo aufgefunden.
Fieberhafte Suche nach jungem Deutschen auf Fuerteventura
Am Freitag, dem 11. Februar, um ca. 13.45 Uhr tauchte ein 22-jähriger Deutscher in die Wellen ein, doch kam er nicht wieder aus dem Wasser zurück.
„Spanien hat die Hausaufgaben gemacht“
Die Reformen, die von der spanischen Regierung in den letzten Monaten durchgeführt wurden, haben die volle Zustimmung der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel gefunden. Sie war mit sechs ihrer Minister zum deutsch-spanischen Gipfeltreffen nach Madrid gekommen. „Spanien hat seine Hausaufgaben gemacht und ist auf einem sehr guten Weg“, erklärte sie im Rahmen einer Pressenkonferenz, die sie gemeinsam mit Präsident José Luis Zapatero abhielt.
Rentenreform steht
So wirklich hatte kaum einer daran geglaubt, aber kurz vor dem Ablauf der von der Exekutive gesetzten Frist am 28. Januar kam es doch noch zu einer Einigung zwischen Regierung und Gewerkschaften hinsichtlich der Rentenreform.
Bald keine Gebühr für zweiten Koffer
Am 3. Februar beschloss die Verkehrskommission des spanischen Senats einen von Narvay Quintero, Senator der Coalición Canaria, eingereichten Antrag zur Änderung des Flugverkehrsgesetzes mit dem Verbot für Fluggesellschaften, eine Gebühr für ein zweites Gepäckstück zu erheben.
Facelifting für Urlaubsorte
Im Januar jährte sich zum vierten Mal das zwischen dem Tourismus-Amt, dem finanzierenden Cabildo und den Rathäusern von Arona, Adeje, Santiago del Teide und Puerto de la Cruz sowie dem Hotelverband Ashotel geschlossene „Abkommen zur Erneuerung“ der Urlaubsorte Teneriffas.
Ausweichziel für Ägypten-Urlauber
Atlantik statt Rotes Meer – die Kanarischen Inseln sind das beliebteste Ausweichziel für Ägypten- und Tunesien-Urlauber, die ihre Reise aufgrund der politischen Unruhen storniert bzw. umgebucht haben. Ein Sprecher des kanarischen Tourismusministeriums bestätigte am 7. Februar, dass die gestiegene Buchungsnachfrage sich mit einem Urlauberplus von bis zu 300.000 auswirken wird.
Kanarische Polizei sichert Schulen
Am 7. Februar trafen sich Alfredo Pérez Rubalcaba, Vizepräsident und Innenminister Spaniens, und Paulino Rivero, Präsident der Kanarischen Inseln, um die Kompetenzen der Kanarischen Polizei genauer festzulegen.
Tenerife Sur – Baden-Baden
Auf einer Pressekonferenz am 26. Januar kündigte Michael Cawley, Vizepräsident von Ryanair, die Einführung drei neuer Flugrouten an.







