Mandanten, die Vermögen in Spanien besitzen, konsultieren uns häufig mit der Frage, ob sie für die Vererbung dieses Vermögens ein besonders Testament benötigen.
Autor: Wochenblatt
Investments in Schwellenländern – ein sicherer Hafen?
Mit der immer noch nicht gelösten Situation in Europa fragen sich viele Anleger: Was sollen wir tun? Halten auch die Schwellenländer nicht, was sie versprochen hatten? Denn die Kapitalanlagemärkte in den Schwellenländern sind alles andere als liquide.
Teures Konterfei
Ein Regierungssprecher hat jetzt bestätigt, dass im April 2010 durch den damaligen Minister für Inlandsentwicklung, José Blanco, ein Vertrag über 165.000 Euro plus Mehrwertsteuer, insgesamt 190.000 Euro unterschrieben wurde, um ein Porträt des ehemaligen Ministers Francisco Àlvarez Cascos, der dieses Ministerium in der Regierung Aznar führte, anzufertigen.
Reich, aber bescheiden
Während die halbe Welt gegen die Krise kämpft, steht ein spanischer Geschäftsmann ganz oben auf der Liste der reichsten Männer der Welt. Bloomberg hat jetzt aufgezeigt, dass Amancio Ortega, Besitzer des Textil-Imperiums Inditex, der reichste Geschäftsmann in Europa ist.
Prinz-von-Asturien-Preis an die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung vergeben
Mitte Juni gaben die Juroren der Prinz-von-Asturien-Stiftung den nächsten Preisträger des laufenden Jahres bekannt.
159 Familien verlieren täglich ihr Zuhause
Jeden Tag müssen durchschnittlich 159 Familien ihr Haus oder ihre Wohnung räumen, weil sie die Hypothek oder die Miete nicht mehr bezahlen können.
13 Jahre um 133 Euro zu kassieren
Geduld ist eine Tugend, und der Geschäftsmann Eduardo Gago aus Aragonien ist offenbar einer der geduldigsten Menschen in Spanien. Als Lieferant der Gemeinde Jeréz de la Frontera hatte er sage und schreibe 13 Jahre gewartet, um eine Forderung in Höhe von 133 Euro zu kassieren.
15-M hat Bankia und deren Ex-Präsidenten angezeigt
Die Protestbewegung Los Indignados 15-M – die Empörten – die im vergangenen Jahr Protestaktionen mit Hunderttausenden Teilnehmern durchführte, die wochenlang auf den zentralen Plätzen zahlreicher spanischer Großstädte kampiert hatten, ist erneut in Aktion getreten.
Dreister Uhrendieb
Die französische Polizei hat Tennisstar Rafael Nadal eine Armbanduhr im Wert von 300.000 Euro zurückgebracht, die ihm aus seinem Hotelzimmer in Paris gestohlen worden war.
Unbequeme Wahrheit
Joaquín Almunia, Vizepräsident der Europakommission und europäischer Kommissar für Wettbewerbsfragen, ist in die Schusslinie der konservativen spanischen Politiker geraten.



