Am 21. März beschloss das Rathaus von Barcelona, die Straßenprostitution härter zu bestrafen. Die autonome Region Katalonien versucht, die Prostitution ganz zu verbieten.
Autor: Wochenblatt
Kein AVE für Madrid – Portugal
Der Traum, in nur drei Stunden auf der Schiene von Madrid nach Lissabon zu reisen, wird vorerst nicht Wirklichkeit.
Regierung „räumt auf“
Immer wieder hatte die Regierung den Abbau des Staatsapparats als eine der Maßnahmen zur Schuldensenkung ins Spiel gebracht. Am 16. März hielt der Ministerrat Wort und segnete den Plan zur Restrukturierung und Rationalisierung der öffentlichen Unternehmen ab.
Spaniens Wirtschaft unter Bewachung
Spanien steht erneut unter Druck und zwar nicht nur durch die Märkte. Die Europäische Kommission wird Spanien zukünftig unter strenge Bewachung stellen.
Unzureichender Wahlsieg der PP in Andalusien
Die Regierungspartei Partido Popular hat bei den Regionalwahlen in Andalusien einen historischen Sieg errungen, jedoch weit entfernt von der erträumten absoluten Mehrheit.
Ethik-Kodex
Strenge Prüfung der Angebote, Transparenz im Vergabeprozess und maximale Zurückhaltung im Umgang mit den Unternehmen sind die wichtigsten Punkte des EthikKodex, den die Ministerin für Inlandsentwicklung, Ana Pastor, ihren Mitarbeitern auferlegen will.
Medienfeuerwerk
Der Anwalt und offizielle Sprecher des Herzogs von Palma, Mario Pascual Vives, hat vor einigen Tagen angekündigt, zukünftig strikt zu schweigen.
Kronprinz Felipe dankt den Schutzkräften im Golf von Aden
1991, während des Golfkriegs, besuchte Kronprinz Felipe die spanische Fregatte in Abu Dhabi, die der internationalen Schutzflotte angehörte.
Real Madrid Themenpark kostet 760 Mio. Euro
„Real Madrid möchte universal und ewig werden“. Diesen mystischen Satz sagte der Präsident der „Königlichen“, Florentino Pérez, als er sein neues Projekt vorstellte, das nichts mit Sport zu tun hat, sondern lediglich damit, Kasse zu machen.
Gesetz zum Schutz von Timesharing-Kunden verabschiedet
Das Gesetz, welches von der Regierung in der letzten Märzwoche im Eilverfahren verabschiedet wurde, passt die Bestimmungen über Teilzeiteigentum, das sogenannte Time-Sharing, den europäischen Normen an.






