Wo der Rotstift angesetzt wird …

Nachdem Mitte März der Schuldenstand aller Gemeinden bekannt wurde (das Wochenblatt berichtete), mussten die Rathäuser, die zur Bezahlung ihrer privaten Gläubiger auf den staatlichen Fonds zurückgreifen werden, sich nun bis zum 31. März überlegen, wie sie ihre Haushalte sanieren und den Kredit sowie die Zinsen in Höhe von fünf Prozent innerhalb von zehn Jahren begleichen wollen.

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Schlimmste Dürre seit 68 Jahren

Den für die Osterwoche vorhergesagten Regen können die Inseln dringend brauchen. Die anhaltende Trockenheit der vergangenen Monate ist ein großes Problem, und obwohl eine Wasserrationierung vorerst noch ausgeschlossen wird, sind die Reserven knapp geworden.
In Anbetracht der Auswirkungen der Trockenheit berief die Inselverwaltung Ende März die Bürgermeister der 31 Gemeinden zu einem Treffen ein, um die Problematik und mögliche Maßnahmen zu erörtern.

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