Das Energieversorgungsunternehmen Endesa warnt seine kanarischen Kunden vor betrügerischen Mails.
Autor: Wochenblatt
Hohe Spannen beim Handel
Der Dachverband der land- und viehwirtschaftlichen Vereinigungen (COAG) hat ermittelt, dass die Verbraucher in den kanarischen Supermärkten für das Gemüse 2,5 Mal so viel bezahlen, wie die Bauern für das Produkt erhalten haben.
Hilfspaket für Fischerei wurde aufgestockt
Das Hilfspaket für die von der Aufkündigung des Fischereiabkommens mit Marokko betroffenen Fischer (das Wochenblatt berichtete) ist vom Landwirtschaftsministerium mit weiteren 5,35 Millionen Euro ausgestattet worden und soll bis Dezember reichen – falls nicht vorher ein neues Abkommen mit Marokko geschlossen wird.
Regen in Skandinavien für die Kanaren ein Segen
Der zum Schweizer Reisekonzern gehörende skandinavische Reiseveranstalter Apollo hat gute Nachrichten für die kanarische Tourismusbranche.
Inselhüpfen per Fähre
Die Reederei Fred.Olsen baut ihr Streckenangebot weiter aus und verbindet neuerdings mit der Schnellfähre Bonanza Express einmal täglich den Süden Fuerteventuras (Morro Jable) mit Gran Canaria (Las Palmas).
Weniger ausländische Touristen, die sich jedoch den Urlaub mehr kosten ließen
Im Juli setzte sich der Trend fort, und wieder verbrachten weniger ausländische Touristen ihren Urlaub auf den Kanaren als noch ein Jahr zuvor.
Einbrüche nahmen im ersten Halbjahr um 43% zu
In den ersten sechs Monaten des Jahres haben die Einbruchsdiebstähle auf den Kanaren rasant zugenommen. Das geht aus der neuesten Kriminalitätsbilanz des Innenministeriums hervor, die einen Anstieg von 43% verzeichnete.
Tödliche Balkonkletterei
Innerhalb von 24 Stunden kamen gleich zwei Touristen auf ähnliche Weise ums Leben.
Schlechter SSV
Der diesjährige Sommerschlussverkauf endete am 31. August mit keinesfalls zufriedenstellendem Ergebnis für den kanarischen Handel, denn im Vergleich zum Vorjahr gingen die Verkäufe erneut zurück.
Schwarzarbeit auf dem Vormarsch
Die Krise hat viele Menschen in die Schattenwirtschaft gedrängt. Laut einer Studie von Gestha, der Gewerkschaft der Finanzbeamten, bewegt die „Schwarzwirtschaft“ jährlich 11,6 Milliarden Euro auf den Kanaren, d.h. fast 29% des Bruttoinlandsproduktes (BIP).

