La Palmas Riesenteleskop GTC (Gran Telescopio de Canarias) wurde im neuen Staatshaushalt als eines von wenigen Projekten mit einem Posten bedacht.
Autor: Wochenblatt
Google korrigiert Ortsnamen
Das Cabildo von El Hierro hat sich bei Google wegen fehlerhafter Bezeichnungen von Orts- und Gemeindenamen der Insel in den Kartendiensten Google Maps und Google Earth beschwert; die Gemeinde El Pinar fehlte auf den Karten sogar vollständig.
Senatsbesuch beim Windwasserkraftwerk
Am 13. April stattete das Präsidium des Senats El Hierros revolutionärem Windwasserkraftwerk und insbesondere dem Windpark einen Besuch ab und ließ sich von Alpidio Armas, Präsident des Betreiberunternehmens Gorona del Viento, alle Einzelheiten des Kraftwerks erklären.
Entwarnung
Die Eruption von El Hierros unterseeischem Vulkan ist beendet, die wenigen Erdstöße gehören laut den Experten zur Normalität des abflauenden vulkanologischen Prozesses.
Vergebliche Liebesmüh
Wenn ich heutzutage mit Eltern oder auch Katecheten und Religionslehrern so ins Gespräch komme oder sie in den Tagen ihres Urlaubes mir mal ihr Leid klagen, dann lässt sich darauf oft als einziges Fazit am Ende die Aussage ableiten: All unsere Anstrengungen sind doch letztlich vergeblich.
Yogaübung der Woche
Ausgangsposition: Die Füße sind parallel. Sie stehen fest auf beiden Beinen.
Universität wird immer kleiner
Das Projekt Universidad Europea de Canarias (UEC), der ersten privaten Universität der Kanarischen Inseln, scheint festgefahren.
Garachicos Schwimmbad wiedereröffnet
Am 12. April wurde das städtische Schwimmbad von Garachico wiedereröffnet.
Selbstversuch Spanien – Was mir in 52 Wochen alles vor die Hörner geriet
Stets mittendrin und mit einem Augenzwinkern, schreckt Andreas Drouve vor keinem Tabu zurück und ist niemandem verpflichtet, keinem Stierzuchtbetrieb, keiner Partei, keiner Fluglinie, nicht einmal dem guten Geschmack.
Heute hü – morgen hott
Vor einem Jahr wurde die Verordnung zum Ausländergesetz durch Königliches Dekret 577/2011 vom 20. April erlassen. Dieses bestimmte, dass die spanischen N.I.E.s nicht mehr durch Bevollmächtigte, sondern persönlich durch die Antragsteller zu besorgen seien.





