Der Imam von Terrassa, gegen den eine Untersuchung wegen Anstiftung zur Misshandlung von Frauen läuft (das Wochenblatt berichtete), wurde von der Leitung des Freitagsgebetes in der Moschee der Stadt ausgeschlossen, solange er in einen Strafprozess verwickelt ist.
Autor: Wochenblatt
Reiche Beute
Der Angestellte einer Zweigstelle der Caja Mediterráneo in Yecla bei Murcia hat sich mit 450.000 Euro in ein südamerikanisches Land abgesetzt.
Expräsidenten kassieren weniger
Die vier ehemaligen spanischen Regierungschefs Adolfo Suárez. Felipe González, José María Aznar und José Luis Zapatero bleiben von der Krise auch nicht verschont.
Verschwendungssucht der Regionalregierungen
Erst vor wenigen Wochen wurden Dienstfahrzeuge der Luxusklasse aus der Zeit der sozialistischen Regierung von Castilla-La Mancha, der am höchsten verschuldeten Region Spaniens, öffentlich versteigert.
Harte Hand gegen säumige Banken
Die spanische Regierung wird die Finanzinstitute verstaatlichen, die im festgelegten Zeitraum von fünf Jahren die Hilfen nicht zurückzahlen, welche sie in Form von bonos convertibles auch cocos genannt – Wandelanleihen, die gegen Aktien getauscht werden können – erhalten haben, um ihre Bilanzen von Aktivposten in Form von Immobilien zu „bereinigen“.
Noten für Rajoy & Co.
Im April führte das Zentrum für soziologische Studien (CIS) eine Meinungsumfrage durch, um die Meinung der Bevölkerung über die neue Regierung und ihre Arbeit zu erfahren.
Medaillenregen
Juan Ignacio Zoido, Bürgermeister von Sevilla und prominentes Mitglied der Partido Popular, will dem Stadtrat vorschlagen, dem Expräsidenten Felipe González die Ehrenbürgerschaft zu verleihen.
Böse Worte
„Früher hatten wir einen Scharlatan als Präsidenten, jetzt haben wir einen, der arbeitet“, mit diesem Worten schmetterte der Fraktionschef der Partido Popular im Parlament, Alfonso Alonso, die Vorwürfe ab, Präsident Rajoy trete wenig an die Öffentlichkeit, um seine politischen Entscheidungen zu erklären.
Flüchtiger Pfarrer
Ángel Orellana aus Ecuador, der sieben Jahre lang als Pfarrer in den Kirchengemeinden Santa María de las Flores und Santa Eugenia in Sevilla gewirkt hatte, ist spurlos verschwunden, seitdem sich herausgestellt hatte, dass er sich mit gefälschten Unterlagen beim bischöflichen Amt „eingeschlichen“ hatte.
Merkels Okay
Belén Romana García, die spanische Kandidatin für den Direktionsposten des neuen „Europäischen Mechanismus für Stabilität“ MEDE, hat jetzt die Zustimmung der deutschen Kanzlerin erhalten, womit sie faktisch für den Posten bestimmt ist.





