Nachdem der neue, stark gekürzte Staatshaushalt beschlossen war, standen die autonomen Regionen vor der Aufgabe, ihre eigenen Haushalte an die neue Lage anzupassen.
Autor: Wochenblatt
Aufstand der Universitätsrektoren
Ende Mai probten die Rektoren der spanischen Universitäten den Aufstand. Weil der Minister für Bildung, Kultur und Sport, José Ignacio Wert, jede Diskussion über die Kürzungen im Bildungswesen ablehnte, blieben die Universitätschefs der Rektorenkonferenz fern.
„Denuncias“ per Mobiltelefon
Ausländische Touristen in Spanien können in Zukunft per Handy und in eigener Sprache Anzeigen erstatten.
Vier spanische unter den besten jungen Universitäten
In dem Ranking „The 100 Under 50“ wurden die hundert besten „jungen“ (d.h. unter 50jährigen) Universitäten aufgelistet.
Spanier hören am liebsten den kanarischen Akzent
Im Rahmen einer Umfrage des Internetportals Hoteles.com kam zutage, dass die Spanier landesweit am liebsten den kanarischen Akzent hören.
„Iberia-Express“ ist abgehoben
Am 1. Juni hoben in Madrid zum ersten Mal die Iberia-Express-Flieger Richtung La Palma und Fuerteventura ab.
Polizei-Dolmetscher gestrichen
Auch bei der Polizei muss gespart werden, und so beschloss das spanische Innenministerium, den Dolmetscherdienst auf den Polizeiwachen zu kürzen.
Weniger Urlauber im April
Die kanarischen Hotels wiesen im April eine durchschnittliche Auslastung von 63,7% auf, was im Vergleich zum Vorjahresmonat einen Rückgang um 5,7 Punkte darstellt.
Nur öffentliche Bauprojekte können noch Schlimmeres verhindern
Im neuen Staatshaushalt wurde der Posten für öffentliche Bauprojekte auf den Kanarischen Inseln um 360 Millionen Euro gekürzt.
Kanarische Firmen fokussieren sich auf Afrika
Die kanarischen Unternehmen orientieren sich immer mehr nach Afrika. Laut der Handelskammer haben bereits mehr als 160 Inselfirmen Geschäftsbeziehungen mit dem Nachbarkontinent aufgenommen.



