Da die Europäische Union derzeit ihr neues politisches und wirtschaftliches Programm bis Ende 2013 ausarbeitet, stellte die kanarische Regierung vor kurzem eine Liste ihrer Wünsche an Brüssel auf.
Autor: Wochenblatt
Steuererhöhung unvermeidbar?
Derzeit fürchtet ganz Spanien die Bekanntgabe des neuen Staatshaushaltes 2012, der für Ende März angekündigt ist. Weitere Kürzungen werden erwartet, sodass die kanarische Regierung nun Steuererhöhungen ankündigte, um die öffentlichen Dienste aufrechterhalten zu können.
Abwassergebühren sollen rückwirkend bis 2006 gezahlt werden
In einer Stadtratssitzung vom 27. Februar wurde beschlossen, die Gebühren für die Abwasserklärung bei den Haushalten und Hotelbetrieben der Stadt rückwirkend bis 2006 einzufordern.
Kurzparken ist teurer
Am 1. Januar hat die spanische Flughafenbetreibergesellschaft AENA die Preispolitik der Flughafenparkplätze geändert.
Wenig Unterstützung beim Ausbau des Wassernetzes
Ende des Jahres läuft das entsprechende Abkommen mit dem Umweltministerium aus, doch bisher sind nur vier der achtzehn geplanten Vorhaben zur Verbesserung von Teneriffas Wasserversorgung angegangen worden.
Weltweit erster 0,0-Prozent-Wein jetzt auch auf den Kanaren
Eine Alternative für schwangere Frauen, junge Menschen, Sportler, Verkehrsteilnehmer und für diejenigen, die aus kulturellen, religiösen oder gesundheitlichen Gründen den Alkohlgenuss ablehnen – so preist Grupo Matarromera EminaZero, den ersten weltweit vollkommen alkoholfreien Wein, an.
Auf der Suche nach dem schönsten Marktgebäude
Dort, wo früher der alte Markt von La Laguna stand, soll bald ein neues Marktgebäude entstehen.
Wer füllt die Löcher?
Im Jahr 2008 musste der letzte Steinbruch von Güímar aufgrund der Anordnung des Obersten Kanarischen Gerichtshofes schließen.
Rasen ist zu teuer
Die Stadt La Laguna will den Rotstift an den öffentlichen Grünanlagen ansetzen. Wie Stadtdezernent Javier Abreu mitteilte, wird in Erwägung gezogen, den Naturrasen aus den Verkehrsinseln, möglicherweise auch aus Parkanlagen zugunsten günstigerer Alternativen zu entfernen.
Fast ein Drittel der Canarios leben unter der Armutsgrenze
Die Kanarischen Inseln liegen auf dem zweiten Platz der spanischen Regionen was die Armut der Bevölkerung betrifft. 31,1% der Menschen leben unter der Armutsgrenze.







