Zum Regierungswechsel in der Provinz Balearen scheint es im Jahr 2003 einen unschönen Kuhhandel der Sorte Wahlkampffinanzierung gegen Streichung unliebsamer Gesetze gegeben zu haben.
Autor: Wochenblatt
Einen Stern in Hollywood
Javier Bardem, der mit seiner Rolle des „Bösen“ im neuesten 007-Streifen weltweit Applaus erntet, hat jetzt seinen eigenen Stern auf dem Walk of Fame in Hollywood, der sich direkt neben dem seiner Frau Penélope Cruz befindet.
Vergessliche Volksvertreter
Volksverteidigerin Soledad Becerril hat sich erfreut über die Anordnung des Parlamentspräsidenten Jesús Posada geäußert, dass Abgeordnete, die ihr I-Pad verlieren, dieses nicht mehr auf Staatskosten ersetzt bekommen.
„Nichts geht mehr“
Offenbar auf das falsche Pferd gesetzt hat der Multi-Milliardär Sheldon Adelson bei den kürzlichen Präsidentschaftswahlen in den USA.
Ehe ist jetzt gleich Ehe
Nach sieben langen Jahren hat nun endlich das Spanische Verfassungsgericht Recht gesprochen und wies die Verfassungsbeschwerde der Partido Popular (PP) zurück. Es erklärte die gleichgeschlechtliche Ehe für verfassungskonform.
Regionalregierung von Madrid „revolutioniert“ Gesundheitssystem
„Das Gesundheitswesen bleibt universal, kostenfrei und qualitativ hochwertig,“ versicherte Ignacio González, Präsident der autonomen Region Madrid, kurz nach dem Beschluss, einen Euro pro Medikament zu erheben und das Gesundheitssystem verstärkt zu privatisieren.
Massenentlassungen bei Iberia
Iberia, bis vor Kurzem eines der Aushängeschilder der spanischen Wirtschaft, präsentierte Anfang November einen umfassenden Umstrukturierungsplan zur Rettung der Fluggesellschaft. Neben einem bedeutenden Stellenabbau sollen auch diverse Routen abgeschafft werden.
Greenpeace warnt vor neuer „Prestige“-Katastrophe
Es kann jederzeit wieder geschehen! Zum zehnten Jahrestag der durch die Havarie des Öltankers „Prestige“ ausgelösten Ölkatastrophe an der Nordküste Spaniens ziehen die Öko-Aktivisten von Greenpeace eine beunruhigende Bilanz.
Talfahrt von Wirtschaft und Staatshaushalt
Die neuesten Prognosen der Europäischen Union fallen weit schlechter aus, als die Vorhersagen der spanischen Regierung. Ob nun wirtschaftliches Wachstum, Defizit oder Staatsschuld – durchweg alle Indikatoren weisen nach Meinung der EU-Kommission auf ein schlechtes Jahr 2013 hin. Erst 2014 soll es langsam bergauf gehen.
Banken stoppen Zwangsräumungen in Notfällen
Der Druck der Öffentlichkeit gegen die Zwangsräumungen und die Tragödie von mehreren Selbstmorden wegen drohender Enteignungen haben die letzten Hürden eingerissen, welche diese Vorgehensweise noch gerechtfertigt haben.










