Der galicische Drogenbaron Laureano Oubiña steht zum wiederholten Male vor Gericht. In diesem Fall wird ihm Geldwäsche und Steuerhinterziehung vorgeworfen, Straftaten, für die der Staatsanwalt weitere acht Jahren Gefängnis beantragt hat.
Autor: Wochenblatt
Pappkameraden
Martín Garitano, Abgeordneter der umstrittenen Baskenpartei Bildu, setzt sich für das Recht der Bürger der Gemeinde Adoain ein, sich mit den lebensgroßen Figuren von ETA-Häftlingen fotografieren zu lassen, die seine Partei hatte aufstellen lassen.
Politik – nein danke
Leire Pajín, Gesundheitsministerin in der Regierung Zapatero, hat beschlossen, der aktiven Politik den Rücken zu kehren.
Öffentliches Rauchen unerwünscht
Laut einer Umfrage der Spanischen Gesellschaft für Familienmedizin (semFYC) halten 78% der Spanier das im Dezember des Jahres 2010 von der ehemaligen Regierung von José Luis Rodríguez Zapatero beschlossene Antitabakgesetz für einen Erfolg.
Die besten Lehrer für Atilano
Keine zwei Monate alt, ging das mittlerweile Atilano getaufte, in der Zuchtstation von La Alfranca in Pastriz (Zaragoza, Aragón) im März geschlüpfte Bartgeier-Küken (das Wochenblatt berichtete) auf seine erste längere Reise, allerdings anstatt mit der eigenen Flügel- erst einmal mit Motorkraft.
In Madrid gibt es dreizehn „Jahrhundert-Restaurants“
Wer in diesem Sommer auf seiner Reise in Madrid Station macht oder dort ein paar Urlaubstage verbringt, wird sicher für den nachfolgenden Tipp dankbar sein:
In Madrid gibt es dreizehn Restaurants, die vor mehr als einem Jahrhundert gegründet wurden und nach wie vor ihre Gäste bewirten.
Wie Kleidung das Leben leichter macht …
Wirklich innovativ ist die Kleidung, die der Katalane Xavier Verdaguer entwickelt und damit in ungeahnte Marktlücken stößt.
Seseña – die Hauptstadt des Immobilienfiaskos
Ständig ist von der spanischen Immobilienblase die Rede, die Quelle allen wirtschaftlichen Übels. In den Zeitungen wird von Familien berichtet, die ihre Wohnungen verlassen müssen, weil sie ihre Hypotheken nicht mehr bedienen können.
Steueramnestie Teil II
Aufgrund des geringen Anklangs und der Kritik von Steuerexperten beschloss das Finanzministerium, nun noch weitergehende Anreize für Steuerbetrüger, um diese zur Legalisierung hinterzogener Gelder zu ermuntern.
Das Ende der Papierrechnung
Die Telefónica schickt seit August keine herkömmlichen Rechnungen mehr auf Papier ins Haus. Dies gilt automatisch für alle Breitband-Internet-Kunden des Telekommunikationsunternehmens, es sei denn man hat explizit beantragt, die Rechnung weiterhin auf Papier zu erhalten.










