In einer öffentlichen Mitteilung informierte der Kanarische Dachverband der Berufsvereinigungen (Concap) über die Ergebnisse eines kürzlich stattgefundenen Treffens mit Verantwortlichen des Ölkonzerns Repsol.
Autor: Wochenblatt
Autovermietungen in der Krise
Früher eine florierende Branche, müssen nun, infolge der Krise, viele der 400 kanarischen Autovermietungen schließen.
Die Queen kommt
Die Queen Mary 2, das Flaggschiff der britischen Reederei Cunard Line, nimmt Anfang November Kurs auf die Kanarischen Inseln.
Weniger Spanienflüge in der Wintersaison
Mit dem Umstellen der Uhren auf die Winterzeit sind auch die Flugpläne für das Winterhalbjahr veröffentlicht worden. Die Fluggesellschaften, die reguläre Verbindungen zwischen den Kanaren und dem spanischen Festland unterhalten, Iberia, Air Europa und Vueling, verringern bis April die Frequenz der regulären Flüge zu den meisten großen Städten Spaniens.
Apotheker atmen auf
Guillermo Schwartz, Präsident der Apothekenkammer der Provinz Santa Cruz de Tenerife, wohnte der Sitzung des kanarischen Parlaments am 23. Oktober als Besucher bei und konnte es kaum fassen, als plötzlich José González Ortiz, Leiter der Ressorts Wirtschaft und Finanzen, den Apothekern eine Millionenzahlung bis Ende Oktober ankündigte.
Unternehmerpräsident fordert 5.000 Entlassungen
José Carlos Francisco, Präsident des Unternehmerverbandes CEOE-Tenerife, äußerte sich Ende Oktober im Interview mit der Nachrichtenagentur EFE zu der enormen Kürzung der staatlichen Zuschüsse zum regionalen Haushalt.
Anstieg der Arbeitslosigkeit nimmt kein Ende
Im Rahmen der Umfrage zur aktiven Bevölkerung (EPA) veröffentlichte das Nationale Statistikinstitut (INE) am 26. Oktober die neuesten Arbeitslosenzahlen, aus denen hervorgeht, dass die Kanarischen Inseln auch im dritten Quartal 2012 erneut einen traurigen Rekord gebrochen haben.
Regionalregierung verursacht Einstellung von Fährfahrten
Mitte Oktober hatte die Regionalregierung bei den auf den Kanaren verkehrenden Fährunternehmen einen Schuldenberg von rund 32 Millionen Euro angehäuft.
Die Impfkrise scheint überwunden
Eine unerwartete Verknappung des Impfstoffes für die diesjährige Grippeschutzimpfung hat bei Patienten und Gesundheitspersonal Besorgnis und Verunsicherung ausgelöst. Die 250.000 Einheiten, die das kanarische Gesundheitsressort für die alljährliche Impfung der Bevölkerung beschafft hat, mussten, kaum dass die Kampagne gestartet worden war, vorläufig aus dem Verkehr gezogen werden.
18.000 Stellen in Gefahr
Am 31. Oktober trat eine neue Verordnung in Kraft, die landesweit 840.000 Arbeitsplätze im öffentlichen Sektor gefährdet, davon allein 18.000 auf den Kanarischen Inseln.
Die Königliche Gesetzesverordnung (Real Decreto Ley) 1483/2012 erleichtert der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu einem sogenannten Verfahren bei Massenentlassungen, Kurzarbeit und Frühverrentung (expediente de regulación de empleo, ERE).










