Teneriffas Hauptstadt Santa Cruz hat 15.000 „Geistereinwohner“. Seit Jahren sind dort mehr Einwohner registriert, als tatsächlich vorhanden.
Autor: Wochenblatt
Saida Prieto soll wieder nach Sevilla verlegt werden
Die Eltern von Saida Prieto, der jungen Frau, die im Februar als Kandidatin zur Wahl der Karnevalskönigin in Santa Cruz de Tenerife antrat und bei einem Unfall schwerste Verbrennungen erlitt (das Wochenblatt berichtete), setzen sich für eine Weiterbehandlung ihrer Tochter in der Spezialklinik für Verbrennungsopfer in Sevilla ein.
Sozialisten verlangen die Aufkündigung des Konkordats
Elena Valenciano, die stellvertretende Generalsekretärin der spanischen Sozialisten, hat angekündigt, dass die PSOE verlangen werde, das Abkommen mit dem Heiligen Stuhl aufzukündigen, wenn Präsident Rajoy die Forderungen von Kardinal Rouco Varela, des Präsidenten der Spanischen Bischofskonferenz, erfüllt.
Krokodil-Angst beendet
„Große Gefahr – freilaufendes Krokodil“ – Schilder mit diesem Warnhinweis wurden Anfang Februar an den fünf Lagunen von Majada Vieja bei Mijas in der südspanischen Provinz Málaga angebracht.
Urdangarin wird Handball-Trainer in Katar
Iñaki Urdangarin hat König Juan Carlos, seinem Schwiegervater, seine Entscheidung mitgeteilt, dass er in Doha/Katar eine Aufgabe als Co-Trainer der Handballnational-Mannschaft des Landes übernehmen werde.
Einsatzpolizisten tragen ihre Nummer auf dem Rücken
Die Beamten der Interventionstruppe der Nationalpolizei, auch Antidisturbios genannt, werden zukünftig ihre Identifizierungsnummer sichtbar auf dem Rücken tragen, wenn sie bei Manifestationen und Massenkundgebungen eingesetzt werden.
Küstenschutzzone auf 20 Meter reduziert
Die Mehrzahl der Eigentümer von Häusern in unmittelbarer Küstennähe können aufatmen. Bisher hat das spanische Küstengesetz, „Ley de Costas“, jegliche Umbauarbeiten in einem Küstenstreifen von 100 Metern Breite untersagt.
PP „wusch“ 1,3 Millionen Euro
Luis Bárcenas, der Ex-Schatzmeister der Partido Popular, hat über einen längeren Zeitraum eine Strategie entwickelt, um illegale Parteispenden durch die gestückelte Einzahlung in kleineren Beträgen zu verschleiern, die alle weniger als 60.000 Euro betrugen.
Venezuelas Präsident entrüstet über Kritik aus Spanien
Der mit knapper Mehrheit gewählte Präsident von Venezuela, Nicolás Maduro hat die spanische Regierung aufgefordert, mit ihren Äußerungen vorsichtiger zu sein. Auslöser für diese Warnung war eine Erklärung von Außenminister José Manuel García Margallo im Zusammenhang mit dem Wahlergebnis vom 14. April, das mehr als knapp zugunsten von Maduro ausgefallen war.
Spanischer Konsul in Boston abgelöst
Außenminister José Manuel García Margallo hat den spanischen Konsul in Boston, Pablo Sánchez-Terán, mit sofortiger Wirkung abgelöst.









