Nachdem die jüngsten Reformen des Arbeitsrechtes bereits den Interessen der Unternehmer zugute kamen, forderte der Unternehmerverband CEOE dieser Tage weiterführende Maßnahmen zu Lasten der Arbeitnehmer.
Autor: Wochenblatt
Die Folgen des Zugunglücks
Nach dem schweren Zugunglück, das sich Ende Juli bei Santiago de Compostela ereignete, dem schwersten seit dem Zweiten Weltkrieg, kommt Spanien nicht zur Ruhe. Täglich berichten die Medien über neue Erkenntnisse, die zur Aufklärung des Unglücks beitragen sollen.
Ehemalige Generalsekretäre im Zeugenstand
Fünf Monate, nachdem die Untersuchungen im Fall Bárcenas aufgrund der Veröffentlichung der sogenannten Buchhaltung B in der Zeitung El País begonnen haben, hält die Staatsanwaltschaft diese Aufzeichnungen für beweiskräftig.
Iberia: Upgrade per Website
Auf der neuen Website von Iberia gibt es die Möglichkeit, Upgrades in die Business-Class für bereits bestehende Reservierungen zu buchen. Der Clou dabei ist, dass der Kunde einen Wunschpreis vorgeben kann, den er bereit ist, für das Upgrade zu zahlen.
Weltweit erstes Twitter-Hotel
Mit einem neuen Hotelkonzept bietet Meliá seinen Gästen interaktive Erlebniswelten via Twitter. Als weltweit erstes Haus dieses neuen „Twitter Experience“-Konzepts präsentiert sich das stylische, zeitgeistige Strandhotel Sol Wave House (@SolWaveHouse) im mallorquinischen Magaluf.
Internet motiviert Knochenmarkspender
Mateo, ein drei Monate altes Baby aus Madrid, hat Leukämie. Zuerst hofften die Eltern, das Knochenmark seines zweijährigen Bruders Lucas eigne sich für Mateo, doch es ist nicht kompatibel.
Rechtsradikaler Minister
Der Sekretär für Organisation der kanarischen Sozialisten, Julio Cruz, hat dem Minister für Industrie, Energie und Tourismus, José Manuel Soria vorgeworfen, eine Wende nach „ultra-rechts“ durchzuführen.
Neue Arbeitsplätze auf den Kanaren
Mercadona hat bekanntgegeben, in den kommenden Monaten tausend Canarios einstellen zu wollen.
Niemand möchte Politiker werden
Aus einer Umfrage der Zeitarbeitsfirma Adecco und deren Stiftung geht hervor, dass der Großteil der kanarischen Kinder auf keinen Fall Politiker(in) werden möchte, weil ihrer Meinung nach die Volksvertreter die Schuld an der Wirtschaftskrise tragen.
Zukunftsweisendes Unternehmertum
Fuerteventuras Inselregierung bietet jungen Unternehmen, die innovative Projekte verfolgen oder sich mit erneuerbaren Energien beschäftigen, kostenfrei Platz in zwei Industriehallen in Tuineje an.






