Aus der neuesten Umfrage des Zentrums für Soziologische Studien (CIS) geht hervor, dass die Spanier äußerst pessimistisch in die Zukunft blicken.
Autor: Wochenblatt
Top-Themen der WOCHENBLATT-Ausgabe vom 19. Juni
Das Wochenblatt informiert seit über 30 Jahren regelmäßig alle deutschsprachigen Residenten und Urlauber auf den Kanaren über das aktuelle Inselgeschehen und die Ereignisse auf dem spanischen Festland. Das Wochenblatt wird 14-täglich an 550 Verkaufsstellen (Flughäfen, Kioske, Einkaufszentren, Hotels etc.) auf allen sieben Inseln des Archipels vertrieben und an zahlreiche Abonnenten in Spanien und dem Ausland versandt.
Dt. Wanderin per Helikopter aus Timanfaya-Nationalpark gerettet
Eine 68-jährige Deutsche hat am vergangenen Freitag im Nationalpark Timanfaya bei einen Sturz schwere Schädel- und Beckenverletzungen erlitten.
Blau-weiße Fußball-Fiesta
Ganz Teneriffa jubelt über den Aufstieg des CD Tenerife. Nach zwei Jahren in der Drittklassigkeit des spanischen Fußballs darf die Mannschaft in der kommenden Saison wieder in der Segunda División, der zweiten spanischen Liga, auch „Liga Adelante“ genannt, spielen. Damit kehren die blau-weißen Kicker wieder in den Profifußball zurück, was für den angeschlagenen Verein auch finanziell wichtig ist, denn hier fließen die interessanten Gelder für Werbung und TV-Übertragungsrechte.
Saida: „Mein Leben wurde zerstört“
Saida Prieto, die junge Frau, die bei der Gala zur Wahl der Karnevalskönigin im Februar schwerste Verbrennungen erlitt, ist erstmals nach dem schlimmen Unfall vor die Öffentlichkeit getreten. In der Kanzlei ihres Anwalts Juan José Rodríguez trat sie mit Besonnenheit und ernster, fast starrer Miene vor die Presse, die sich dort sehr zahlreich versammelt hatte.
Erste temporäre Enteignung einer Wohnung in Andalusien
Schon 41 Tage, nachdem Andalusien Anfang April im Alleingang ein Dekret gegen die Zwangsräumung von Hypothekschuldnern erlassen hat (das Wochenblatt berichtete), kam die Regelung zum ersten Mal zur Anwendung. María del Carmen Andújar Hidalgo sollte am 14. Mai aus ihrer Wohnung gewiesen werden.
Eine künstliche Luxusinsel für Barcelona?
Die künstliche Palmeninsel vor Dubais Küste ist jedermann bekannt. Doch während „Die Palme“ zum Erfolg wurde und sich die Prominenten aus aller Herren Länder förmlich um ein Stückchen dieser Insel rissen, verkommt ihr kleiner Bruder – die Welt – gleich nebenan. Trotzdem plant eine internationale Investorengruppe, vor Barcelona eine künstliche Insel der Superlative anzulegen.
Eineinhalb Milliarden Euro soll die Insel in Form eines Raumschiffes kosten, Luxushotels, Apartmenthäuser und Luxusvillen beherbergen.
Sauberes Wasser und hohe Umweltqualität an 42 Stränden
Die Stiftung für Umwelterziehung (Foundation for Environmental Education, FEE) mit Sitz in Dänemark verteilt dieses Jahr 46 ihrer begehrten „Blauen Flaggen“ auf dem kanarischen Archipel, eine mehr als im vergangenen Jahr.
Jedes Jahr kurz vor Beginn der Sommersaison gibt die FEE das Urteil über die Qualität der Strände und Yachthäfen in Europa bekannt.
Neues Tourismusgesetz setzt auf hohe Hotelstandards
Unter den Parteien herrschte Uneinigkeit, was die Verabschiedung des neuen Tourismusgesetzes oder Gesetz zur touristischen Modernisierung – Ley de Renovación y Modernización Turística – betrifft. Dennoch konnten Nationalisten und Sozialisten das neue Gesetz mit ihren Stimmen am 28. Mai im Regionalparlament durchbringen.
Autonome Polizei trotzt der Kontroverse
Am 28. Mai wurde im Hauptquartier der Policía Canaria in Añaza bei Santa Cruz der dritte Jahrestag der Gründung dieses regionalen Polizeikorps begangen. Der kanarische Regierungschef Paulino Rivero, oberster Verfechter dieser Autonomiepolizei, wohnte dem Festakt bei und ließ bei dieser Gelegenheit wissen, dass die Policía Canaria trotz aller Kritik weiter bestehen bleiben wird.









