In den ersten zehn Monaten des Jahres mussten wieder 264 Unternehmen auf den Inseln schließen und Insolvenz anmelden – 62% mehr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Autor: Wochenblatt
Preise sind zurückgegangen
Innerhalb eines Jahres ist der Verbraucherpreisindex (Índice de Precios al Consumo, IPC) auf den Kanaren um 0,6% zurückgegangen. Dabei handelt es sich um den stärksten Rückgang im regionalen Vergleich.
Verkehrsberuhigung in Las Palmas
In Las Palmas de Gran Canaria werden 75 Einbahnstraßen als Zonen markiert, in denen Autos nur 30 Stundenkilometer fahren dürfen.
Schlauer Geist von Gran Canaria
Lavid Mirchumal Budhrani, ein 20-jähriger Canario von der Insel Gran Canaria, hat es in die Gruppe der fünf Finalisten des Adecco-Preises für die brillantesten jungen Geister Spaniens geschafft und wurde dafür mit einem Stipendium von 1.000 Euro belohnt.
Schwerverbrecher freigelassen
Auch auf den Kanaren gibt es Strafgefangene, die von einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) profitieren, das ansonsten vor allem ETA-Terroristen betrifft.
Aus für Asphaltmischanlage
Nach drei Jahren Kampf hat die Bürgerbewegung gegen das Asphaltwerk in Los Llanos de Aridane auf La Palma nun erreicht, dass die Betreiberfirmen, Unaspa bzw. Ruiz Romero Firmes y Construcciones, das Mischwerk wieder stilllegen muss, noch bevor eine zweite Mischanlage, die ohne Baugenehmigung errichtet wurde, überhaupt in Betrieb genommen werden kann (das Wochenblatt berichtete).
Drehbeginn auf La Gomera
Am 15. November starteten die Dreharbeiten von „In the Heart of the Sea“ (das Wochenblatt berichtete) an den Stränden von Tapahuga und Playa Santiago, die laut Hollywood-Regisseur Ron Howard bis zum 8. Dezember andauern sollen.
Deutsche Straftäter auf der Flucht in Melilla festgenommen
Zwei junge Deutsche, die mit internationalem Haftbefehl gesucht werden, sind beim Grenzübergang in Melilla festgenommen worden.
Top-Themen der WOCHENBLATT-Ausgabe vom 20. November
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Puerto streicht alle Abgabenrabatte
Die finanzielle Lage von Puerto de la Cruz ist dermaßen schlecht, dass der Staat schon mit dem Eingriff gedroht hat (das Wochenblatt berichtete). Die Stadt ist zum Sparen gezwungen und reiht derzeit eine Sparmaßnahme an die andere.



