„Fehler sind normal“

Wegen der fälschlichen Zuordnung von 13 Immobilientransaktionen in den Jahren 2005 und 2006 zur Steuernummer der spanischen Infantin Cristina (das Wochenblatt berichtete) hat der Fachverband der staatlichen Steuerfahnder (IHE) ein Kommuniqué herausgegeben, aus dem hervorgeht, dass die irrtümliche Zuordnung von Vorgängen an nicht beteiligte Personen durchaus an der Tagesordnung ist.

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Top-Themen der WOCHENBLATT-Ausgabe vom 7. August

Das Wochenblatt informiert seit über 30 Jahren regelmäßig alle deutschsprachigen Residenten und Urlauber auf den Kanaren über das aktuelle Inselgeschehen und die Ereignisse auf dem spanischen Festland. Das Wochenblatt wird 14-täglich an 550 Verkaufsstellen (Flughäfen, Kioske, Einkaufszentren, Hotels etc.) auf allen sieben Inseln des Archipels vertrieben und an zahlreiche Abonnenten in Spanien und dem Ausland versandt.

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Keine Liegen im Sand

Pünktlich zu Beginn der Sommerferien wurden am Strand von Los Cristianos die Liegen und Sonnenschirme abgebaut. Hinter dieser widersinnigen Aktion steckt die Tatsache, dass der Vertrag der Verleihfirma zum 1. Juli ausgelaufen ist und die Gemeinde Arona es nicht geschafft hat, einen neuen Konzessionär für diesen wichtigen touristischen Service an einem der beliebtesten Strände Teneriffas zu finden. Angesichts dieser Sachlage fiel dem Bürgermeister von Arona und seinen Stadträten nichts Besseres ein, als die Liegen und Sonnenschirme kurzerhand wegschaffen zu lassen.

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Die Wasserbecken sind gut gefüllt

In diesem Jahr bewegt sich die Regenmenge wieder innerhalb gewohnter Werte. Nachdem das vergangene Jahr 2012 das trockenste in mehreren Jahrzehnten war, hat sich der Wasserhaushalt der Insel im laufenden Jahr erfreulicherweise wieder normalisiert. Üppige Niederschläge haben die Wasserreservoirs Teneriffas gut genug gefüllt, damit die Landwirte dem Sommer gelassen entgegenblicken können.

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„Die Lügen kann man nicht dokumentieren“

Der Vorstand der PP glaubt nicht daran, dass ihr Ex-Schatzmeister seine letzten Enthüllungen beweisen kann. „Lügen kann man nicht dokumentieren“, erklärte die Generalsekretärin und Nummer zwei der Volkspartei, María Dolores de Cospedal, nach einer Sitzung der Parteispitze vor den Medien. „Ich kann Ihnen versichern, dass es für diese Behauptungen keine Grundlagen gibt“, unterstrich sie wiederholt.

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