Ihre Eltern bewirtschafteten einen kleinen Bauernhof in der Nähe von Ourense/Galicien, als sie vor 47 Jahren beschlossen, ihrem Leben eine neue Richtung zu geben. Müde der großen Armut, die in dieser Zeit in ihrem Heimatland herrschte, beschlossen sie, nach Deutschland auszuwandern. Damals konnten sie sich sicher nicht vorstellen, dass ihr dreijähriges Töchterchen Milagros einmal die erste Frau sein würde, die einen Vorstandsposten bei BMW bekleidet, und 100.000 Angestellte in allen fünf Erdteilen unter ihrer Leitung haben würde.
Autor: Wochenblatt
Die besten Apps für die Kanarischen Inseln
Besonders im Urlaub ist das Handy, das sich mittlerweile zum Smartphone weiterentwickelt hat, ständiger und nützlicher Begleiter des Reisenden. Fast alles ist damit möglich: Flüge und Hotels buchen, mobil einchecken, Reiseinformationen abrufen und vieles mehr.
Die Vielfalt der Angebote ist schier unüberschaubar. Wir haben ein paar Apps „made in Canarias“ zum Donwloaden herausgesucht, die wir für Urlaub und Alltag auf den Kanaren besonders nützlich finden.
Golfplatz-Pläne auf La Palma bestehen Umweltprüfung
Das Tourismusmodell für La Palma, das im Rahmen der tourismuswirtschaftlichen Entwicklung im Gebiet von Fuencaliente den Bau eines Golfplatzes vorsieht, ist umstritten, wird aber immer greifbarer. Nachdem die regionale Kommission für Bodenordnung und Umwelt (Cotmac) das Umweltgutachten des neuen Flächennutzungsplans von Fuencaliente gutgeheißen und nach Auskunft der Gemeinde nicht einen einzigen Einwand gegen den geplanten Ausbau der touristischen Infrastruktur erhoben hat, stehen die Zeichen gut für das Großprojekt.
Kanarische Wissenschaftler erforschen japanische Vulkane
Wissenschaftler des Kanarischen Vulkanologischen Instituts INVOLCAN werden in diesem Sommer seit Juni und noch bis August in Japan in Zusammenarbeit mit einheimischen Kollegen von der Universität und vom technologischen Institut in Tokio zwei japanische Vulkane untersuchen. Es geht bei dem Projekt um die Messung der diffusen CO2-Emissionen.
CEPSA verarbeitet Frittieröl
Die Raffinerie des spanischen Erdölunternehmens CEPSA auf Teneriffa hat kürzlich mit der Produktion von Biokraftstoff aus gebrauchtem Frittieröl begonnen. Ein neues Verfahren erlaubt die Verarbeitung des umweltschädlichen Abfallstoffs in einer der herkömmlichen Anlagen zur Raffinierung von Erdöl.
Tomatenbauern suchen nach Alternativen
Vor wenigen Jahren noch ein erfolgreicher Wirtschaftssektor, steckt der Tomatenanbau in Teneriffas Süden derzeit in einer schweren Krise. Die Exportzahlen sind stark zurückgegangen und Hunderte Arbeitsplätze weggefallen.
Müllmenge um 21% reduziert
Seit dem Jahr 2006 ist die Müllmenge, die auf Teneriffa anfällt, um 21% zurückgegangen. Diese Verminderung ist vor allem auf die Auswirkungen der Krise zurückzuführen, die sich in einem geringeren Konsum ausdrücken.
Sandverlust an den Stränden
Im Rahmen eines Treffens des Unternehmerkreises Teneriffa Süd (CEST) schlugen die Bürgermeister von Teneriffas Südgemeinden Alarm, weil ihre Strände immer mehr Sand verlieren. Ihrer Meinung nach ist es an der Zeit, einzugreifen und dem langsamen Abbau der Strände Einhalt zu gebieten.
„Vermutlich der besterhaltene Ortskern im Süden Teneriffas“
Der Ort San Miguel de Abona liegt im Süden Teneriffas oberhalb der Autobahn. Touristen verirren sich eher selten hierher, was allerdings schade ist, denn der alte Ortskern ist durchaus sehenswert.
Gewaltopfer sollen zahlen
In den Zeiten finanzieller Not greift der Kanarische Gesundheitsdienst SCS, um Kosten zu sparen, verstärkt auf eine rechtliche Regelung zurück, die besagt, dass Behandlungen aufgrund von Verkehrs- und Sportunfällen sowie von Gewalttaten nicht von der öffentlichen Sozialversicherung abgedeckt werden.









