Puerto de la Cruz muss dringend sparen, sonst droht der staatliche Eingriff (das Wochenblatt berichtete).
Autor: Wochenblatt
Lohnfortzahlung in Spanien bei Krankheit
Die in Spanien wirklich besorgniserregende Arbeitslosigkeit von 25% (bei Jugendlichen sogar bis zu 50%), wird oft in den Kommentaren darauf zurückgeführt, dass das spanische Arbeitsrecht zu unflexibel, vor allem aber zu arbeitnehmerfreundlich sei.
Änderungen des spanischen Wohnungseigentums-Gesetzes
Das spanische Gesetz über das horizontale Eigentum, bekannt als Wohnungseigentumsgesetz, gilt nicht nur für Eigentumswohnungen, Geschäftslokale und Garagen, sondern in gleicher Weise auch für Reihenhäuser und Urbanisationen.
Falsche Töne
Bei den Fiestas in der andalusischen Stadt Fuengirola darf nicht mehr Lambada getanzt werden. Auch Latino-Rhythmen, Funk, Reggae, Hip Hop, Country und Havy Metal sind streng untersagt.
Ungetreue Banker
Ein Untersuchungsrichter in Barcelona hat den Ex-Präsidenten der Catalunya Caixa, Narcís Serra, den ehemaligen Direktor Adolf Todó und weitere 52 Mitglieder der ehemaligen Direktion der Sparkasse vorgeladen.
Wieder mehr eingehende Geldsendungen
Zum ersten Mal nach zehn Jahren überwiegt wieder das von Auswanderern nach Spanien gesandte Geld gegenüber den von Einwanderern in ihre Herkunftsländer verschickten finanziellen Mitteln.
Spanien erwärmt sich
Spanien ist eines der Länder, die am stärksten vom Klimawandel betroffen sind. In den letzten drei Jahrzehnten ist die Durchschnittstemperatur dort um eineinhalb Grad Celsius angestiegen.
1.903 Personen starben 2012 auf Spaniens Straßen
Die Generaldirektorin für das Verkehrswesen, María Seguí, hat kürzlich die Zahl der Opfer bekannt gegeben, die im Jahr 2012 im Straßenverkehr ums Leben gekommen sind.
Zweite Chance per Fernlehrgang
Die Krise am Arbeitsmarkt bringt viele junge Menschen dazu, ihr Heil über den zweiten Bildungsweg zu suchen und ihre Chancen durch einen höheren Bildungsabschluss zu verbessern.
Einigung beim Kohleabbau
Nach anderthalb Jahren zäher und schwieriger Verhandlungen haben nun das Ministerium für Industrie, Energie und Tourismus, der Arbeitgeberverband Carbunión und die Gewerkschaften zu einer Einigung gefunden und die Zukunft des spanischen Steinkohlenbergbaus bis 2018 festgelegt.

