Regierung und Unternehmer gehen die Erneuerung veralteter Unterkünfte im Inselsüden an

Das Forum der Freunde von Teneriffas Süden (FAST) hat Anfang April ein informatives Frühstück veranstaltet, um den im Inselsüden ansässigen Unternehmern die Möglichkeit zu geben, sich über die Zukunft auszutauschen und ihre Fragen an den ebenfalls geladenen Regionalpräsidenten Paulino Rivero zu richten.

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„Noch ärmer als wir dachten“

Im Rahmen einer Studie der Sparkassen-Stiftung „Funcas“ ist festgestellt worden, dass die Zahl der Menschen, die auf den Kanarischen Inseln unterhalb der Armutsgrenze leben, weitaus höher ist, als bislang angenommen wurde. Wenn die reale Entwicklung der Lebenshaltungskosten seit Beginn der Krise angesetzt wird, leben nahezu vierzig Prozent der Bevölkerung in Armut. Das hat sehr viel mit der Tatsache zu tun, dass die Kanaren ein touristisches Gebiet mit spürbar höheren Lebenshaltungskosten sind.

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RÜCKBLICK

In der Ausgabe vom 20. April 1984 berichteten wir über einen Großbrand in Puerto de la Cruz, dem gleich mehrere historische kanarische Häuser zum Opfer fielen.
In den vergangenen Jahrzehnten brannten immer wieder alte Häuser in der Altstadt Puertos nieder. Oft, weil darin Restaurants betrieben wurden und die Küchen nicht vorschriftsmäßig gesichert waren. Bei dem Brand in der Calle Quintana, im Volksmund als „Suezkanal“ bekannt, brannte gleich eine ganze Häuserzeile, von der Plaza del Charco bis zur Calle San Juan, nieder. Es dauerte fast ein Jahrzehnt, bis sich die Versicherungen geeinigt hatten und die Gebäude wiederhergestellt waren.

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Skulpturenpark Los Cardones offiziell eingeweiht

Es hat lang gedauert, bis die örtlichen Behörden den Skulpturenpark in San Isidro offiziell wahrgenommen haben, aber dann gleich mit einem „großen Bahnhof“. Der Bürgermeister von Granadilla de Abona, Don Francisco Jaime González Cejas lud zusammen mit dem Präsidenten der Fundación Canaria Gernot Huber zu einem Empfang mit allen Insel-VIPs in den Park ein.

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