Felipe González, langjähriger sozialistischer Regierungschef Spaniens, setzt sich ebenso wie viele andere Persönlichkeiten des politischen Lebens kritisch mit der Behauptung der Regierung auseinander, die Talsohle der Krise sei durchschritten und nun beginne der Aufschwung.
Autor: Wochenblatt
Nicht eingeladen
José María Aznar, spanischer Regierungschef von 1996 bis 2004 und derzeitiger Ehrenpräsident der Partido Popular ist von seiner Partei bitter enttäuscht.
„Für Investitionen gibt es in Spanien keine bessere Region als Extremadura.“
José Antonio Monago, Regionalpräsident von Extremadura, gilt als ein Mann der Tat, der zugunsten seiner Bürger gern auch mal gegen den Strom schwimmt. Nun kündigte Monago in Eigenregie äußerst verlockende Maßnahmen an, um Unternehmen anzuziehen, Arbeitsplätze zu schaffen und Investoren nach Extremadura zu holen.
Audienz des spanischen Königspaares beim Heiligen Vater
Im Rahmen der Feierlichkeiten zur Heiligsprechung von Papst Johannes XXIII. und Papst Johannes Paul II., die am letzten Aprilwochenende in Rom stattfanden, wurden König Juan Carlos und Königin Sofía von Papst Franziskus in seiner Wohnung in Privataudienz empfangen.
Mit der Geduld am Ende
Obwohl sich am Ende des vergangenen Jahres offiziell die Trendwende in der wirtschaftlichen Entwicklung und auf dem Arbeitsmarkt abzeichnete, fanden nach den Angaben des Arbeitsministeriums 13% mehr Streiks statt als im Vorjahr.
Duell kurz vor der Europawahl
Während der Wahlkampf zur Europawahl am 25. Mai in vollem Gange ist, ergab eine Umfrage von „Metroscopia“ für die Zeitung El País, dass ein Großteil der Wählerschaft noch unentschieden ist und es zum Gleichstand zwischen den beiden großen Parteien kommen könnte.
Made in Spain
Ex-Präsident José Luis Rodríguez Zapatero ist kürzlich vom Nationalen Verband der Lesben, Gays und Transsexuellen – Felgtb, mit der „Pluma“ (Feder) ausgezeichnet worden.
Abgeschmetterte Klage
Ein Richter in Madrid hat die Klage des ehemaligen spanischen Präsidenten José María Aznar abgewiesen, der die Tageszeitung El País wegen Verletzung seines Persönlichkeitsrechts verklagt und 100.000 Euro Schadenersatz verlangt hatte.
Im Fokus des Fiskus
Jetzt ist auch Montserrat Caballé, die weltbekannte spanische Sopranistin, in den Fokus der Steuerbehörden gerückt. Am 9. Mai muss sie über eine Summe von 500.000 Euro Rechenschaft ablegen, die nicht in ihrer Steuererklärung von 2010 erschienen ist.
Die Regierung fordert die EU-Kommission heraus
Seitdem die Europäische Union (EU) die Sanierung des spanischen Finanzsystems mit einem Millionenpaket unterstützt und diverse Banken vor der Pleite gerettet hat, ist der Ton aus Brüssel schärfer geworden.





