Am Nachmittag des 1. Januar meldete ein 74-Jähriger der Guardia Civil, seine deutsche Ehefrau sei bei einer Wandeurng bei Charco Verde und Puerto Naos (Los Llanos de Aridane) verschwunden.
Autor: Wochenblatt
Schlagkräftiger Politiker
Beamte der Lokalpolizei von Puerto de la Cruz haben während der Weihnachtsfeiertage ein prominentes Mitglied der Ortsgruppe der PP festgenommen, dessen Name im Polizeibericht geflissentlich verschwiegen wird.
Cabildo zahlt Straßenerweiterung
Die Inselregierung hat beschlossen, die Carretera del Botánico auf Höhe des Botanischen Gartens erweitern zu lassen.
Karneval beginnt am 21. Januar
Vierzehn junge Frauen werden am 11. Februar in Santa Cruz de Tenerife zur Wahl der Karnevalskönigin 2015 antreten.
Galicien und Jacobsweg
Der wohl berühmteste Pilgerpfad der Welt, der Jakobsweg, endet in Santiago de Compostela und damit im Herzen der spanischen Atlantikregion Galicien. Mit seinen romanischen Kirchenbauten ist der Camino de Santiago ein Kulturweg der Extraklasse, und in Galicien erwarten den Reisenden traumhafte Strände, reizende Ría-Buchten und Fischerorte.
Praktische Aspekte des Immobilienkaufs in Spanien
Der Immobilienerwerb in Spanien ist ein einfacher Prozess. Das Rechtssystem gewährt beiden Parteien eine gewisse Sicherheit, wenn der Kaufprozess ordentlich geführt wird.
Diskriminierung der Nicht-Residenten bei der Erbschaftssteuer verletzt europäisches Recht!
Die hohe spanische Erbschaftssteuer und die Diskriminierung von Nicht-Residenten bei der Erbschaftssteuer sind seit Langem ein Ärgernis, welches viele Deutsche, Österreicher und Schweizer davon abhält, dauerhaft nach Spanien zu ziehen und Vermögen in Spanien zu erwerben.
Schwindelfrei
Pedro Sánchez, der junge Generalsekretär der spanischen Sozialisten, gestand bei einem Interview mit der Zeitung El Mundo, dass sich sein Puls noch immer beschleunigt, wenn er die Rednertribüne im Abgeordnetenkongress betritt.
Trennungsrate steigt um 12,5 Prozent
Nach den Sommer- und Weihnachtsferien häufen sich gewöhnlich die Scheidungsanträge. In diesem Sommer war dieser Effekt besonders ausgeprägt. Wie aus einer Erhebung der Justizbehörden hervorgeht, wurden in der Zeit vom 1. Juli bis zum 30. September in Spanien 27.266 Scheidungsanträge registriert, 12,5% mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum.
Prinzessin Cristina muss sich vor Gericht verantworten
Untersuchungsrichter José Castro hat 30 der insgesamt 150 Seiten seiner Anklageschrift für die mündliche Verhandlung des Korruptionsfalls „Nóos“ dazu benutzt, um seine Gründe darzulegen, weshalb Cristina de Borbón, die Schwester des spanischen Königs, auf der Anklagebank sitzen wird.



