Cabildo-Präsident José Miguel Bravo de Laguna hat neulich eine neue Website sowie eine dazugehörige App für IOS und Android-Geräte vorgestellt, die das Wanderangebot auf der Insel hervorheben soll.
Autor: Wochenblatt
Deutsche Segler aus Seenot gerettet
Vier deutsche Segler gerieten vor der Küste La Palmas in Seenot. Laut Medienberichten trieb das elf Meter lange Segelboot „Volker von Alzey“ ruderlos auf dem Atlantik, nachdem der Mast gebrochen war.
„Grüne Zone“ in Santa Cruz de La Palma
Seit dem 26. Januar gilt an der Meeresstraße von Santa Cruz de La Palma eine neue Parkordnung. Die neue „Zona Verde“ wurde für Einwohner der Hauptstadt eingerichtet, um die Parkplätze in Zentrumsnähe für kürzere Parkdauer freizuhalten.
Bessere Straßen
Wie das Cabildo nach einer Ratssitzung am 28. Januar mitteilte, wird in nächster Zeit bis zu eine Million Euro in die Verbesserung verschiedener Inselstraßen investiert.
100.000.000 Fahrgäste
Am 23. Januar beförderte Teneriffas Straßenbahn den hundertmillionsten Passagier.
Mehr Geschwindigkeitskontrollen
La Lagunas Gemeinderat ist dem Begehren verschiedener Bürgervereinigungen nachgekommen und hat die Lokalpolizei beauftragt, die Geschwindigkeitsüberwachung auf besonders gefährlichen Straßen zu verstärken.
Umweltbewusster Dieb
Gute Nerven aber wenig Weitsicht bewies ein Dieb, der in Yaiza auf Lanzarote Solarmodule von einem Dach entwendete, um diese dann auf seinem eigenen Dach zu montieren.
Testament für Deutsche mit Vermögen in Spanien – was ist zu beachten?
Nachdem wir vor einiger Zeit an dieser Stelle erläutert hatten, welches Erbrecht beim Tod eines Deutschen mit Vermögen in Spanien anzuwenden ist, wird in diesem Beitrag aufgezeigt, was Deutsche mit Vermögen in Spanien bei Errichtung eines Testaments beachten sollten.
Cybermobbing
Die Nationalpolizei hat einen 33-jährigen Mann verhaftet, der die bekannte Sportreporterin Ana Cobos über das Internet beschimpft und bedroht hatte.
Repsol soll 6 Millionen Euro Strafe zahlen
Des einen Freud, des anderen Leid. Während in fast allen Teilen der kanarischen Gesellschaft Freude und Erleichterung darüber herrscht, dass Repsol die Hoffnung, in den Gewässern des Archipels Erdöl zu fördern, aufgegeben zu haben scheint, ist man bei der spanischen Regierung offenbar erbost und enttäuscht über diese Entwicklung.




