Spaniens Hotelsektor hat 2014 einen Investitionsschub erlebt mit Immobilientransaktionen im Wert von fast 1,1 Mrd. Euro. Das war über ein Drittel mehr als im Vorjahr und eines der besten Ergebnisse überhaupt.
Autor: Wochenblatt
Platz drei
Die (Noch-) Bürgermeisterin von Madrid, Ana Botella, gab bei ihrem kürzlichen Besuch der Internationalen Tourismusmesse FITUR, wo sie im Rahmen eines Treffens des Komitees der Iberoamerikanischen Hauptstädte UCCI Diplome an die Teilnehmer verteilte, eine erfreuliche Nachricht bekannt:
Fleißiger Staatsdiener
José Castro, der Untersuchungsrichter, der mit zahlreichen Korruptionsfällen befasst ist, die unter der Bezeichnung „Palma Arena“ bekannt sind und zu denen auch der Fall Urdangarin und Infantin Cristina gehört, möchte noch nicht in Rente gehen.
Geringere Kriminalitätsrate, mehr Tötungsdelikte
Die Kriminalitätsrate in Spanien für das Jahr 2014 bestätigt mit ihrer sinkenden Tendenz die optimistischen Prognosen des Innenministeriums. Schon 2013 wurde ein neuer Meilenstein erreicht, als die Zahl der registrierten Straftaten auf die Werte von vor zehn Jahren absank.
Granadas Missbrauchsfälle größtenteils verjährt
Fast alle in Granada des sexuellen Missbrauchs verdächtigten Geistlichen könnten wegen Verjährung der Delikte mit einem blauen Auge davonkommen, räumte der zuständige Staatsanwalt Francisco Hernández dieser Tage ein.
Wieder mehr Verkehrstote
Bereits im vergangenen Jahr war man im Innenministerium jedes Mal besorgt, wenn die monatliche Zahl der Verkehrstoten bekannt gegeben wurde. Im Laufe der vergangenen zehn Jahre war es gelungen, die Zahl immer stärker zu senken, doch 2014 drohte eine Trendwende.
Nichts ist unmöglich
Josep María Bartomeu ist der erste aktive Präsident des FC Barcelona, der sich vor Gericht wegen Unregelmäßigkeiten beim Spieler-Transfer verantworten muss.
Internationale Verstärkung
Hervé Falciani, der Informatiker der Schweizer Bankgesellschaft HSBC, der seinerzeit Furore machte, als er mit mehreren CD`s, die Tausende Kundendaten enthielten, nach Frankreich flüchtete und heute wieder in aller Munde ist.
Recht behalten
Der Ex-Untersuchungsrichter am Nationalgericht Baltasar Garzón, der seinerzeit den sogenannten Fall „Gürtel“ ins Rollen brachte und später seines Amtes enthoben und mit einem langjährigen Berufsverbot bestraft wurde, sieht jetzt seine damaligen Aktionen gegen das Korruptionsnetz voll und ganz bestätigt.
Großgrundbesitzerin hinterlässt ihr Vermögen den Kindern ihres Heimatdorfes
Virginia Pérez-Buendía war mehrfache Millionärin. Sie besaß ausgedehnte Ländereien in Cuenca, Aktien, Immobilien und eine exklusive Wohnung im Zentrum von Madrid. Doch am Ende ihres Lebens hatte sie weder Kinder noch nahe Verwandte, denen sie ihr Vermögen hätte vermachen können.






