Nachdem die Grippe-Epidemie, die bereits Ende Januar ihren Höhepunkt gefunden hatte, abgeklungen war, nahmen Anfang März die Grippe-Erkrankungen wieder rapide zu.
Autor: Wochenblatt
Australia Navarro kandidiert für das Amt der Regionalpräsidentin
Lange hat sich die Partido Popular (PP) auf den Kanarischen Inseln Zeit gelassen, um ihre Spitzenkandidaten bekannt zu geben. Am 5. März lag endlich die Entscheidung vor – das regionale Komitee beschloss die wichtigsten Kandidaten, die am folgenden Tag von der Zentrale in Madrid bestätigt wurden.
Unzufriedene Politiker bringen Bewegung in die Parteienlandschaft
Die Regional-, Cabildo- und Kommunalwahlen am 24. Mai rücken immer näher, und es zeichnet sich ein Wandel in der Parteienlandschaft ab. Insbesondere, weil derzeit diverse mit ihrer Partei und deren Entscheidungen unzufriedene Politiker in andere politische Formationen wechseln oder sogar eine neue Partei gründen.
Positive Tourismus-Tendenz bestätigt
Das Tourismusressort gab bekannt, dass im Februar knapp über zwei Millionen ausländische Touristen ihren Urlaub auf den Kanaren verbrachten – 2,4% mehr als im Vorjahresmonat.
Fünf Sterne: Doppelte Kosten und doppelte Einnahmen
Eine Studie des Beratungsunternehmens Tinsa hat zutage gebracht, dass der Bau eines Fünfsternehotels in Spanien durchschnittlich 262.000 Euro pro Zimmer kostet – doppelt so viel wie bei einem Viersternehotel (135.000 Euro pro Zimmer).
Sturmböen sorgten für erhebliche Schäden
Am 7. und am 8. März fegten Sturmböen über Teile der Kanarischen Inseln hinweg, während anderswo dichter Calima die Sicht behinderte.
Krise im Blumensektor
Antonio López Cappa, leitender Geschäftsführer der Kanarischen Vereinigung der Schnitt- und Topfblumengärtnereien (Asocan), hat im Gespräch mit der Tageszeitung „El Día“ Alarm geschlagen. In den letzten zehn Jahren seien die Exporte um 50% eingebrochen, während der Krise hätten viele Unternehmen schließen müssen.
Fit für den Arbeitsmarkt
Das kanarische Arbeitsamt SCE (Servicio Canario de Empleo) wird im Jahr 2015 den gleichen Ausgabenposten von elf Millionen Euro für eine aktive Beschäftigungspolitik für Arbeitslose, die von sozialer Ausgrenzung betroffen sind, beibehalten wie schon 2014. Diese Bevölkerungsgruppe macht 10% aller Arbeitslosen aus.
17.000 Residenten haben die Inseln verlassen
Die Bevölkerungszahl auf den Kanarischen Inseln sank nach Angaben der Meldeämter um 17.000 Personen. Insbesondere Teneriffa und Fuerteventura bekamen diese Entwicklung zu spüren.
Kanaren führen bei Zwangsräumungen
Im vergangenen Jahr waren die Kanarischen Inseln die Autonome Region Spaniens, in der im Verhältnis zum örtlichen Immobilienmarkt die meisten hypothekenbedingten Zwangsräumungen stattfanden.





